Bewertung:

Die Rezensionen zu „Der Fall der vergoldeten Fliege“ von Edmund Crispin spiegeln eine Mischung aus Wertschätzung und Kritik wider. Die Leser loben oft den Humor, das einzigartige Setting im Oxford der Nachkriegszeit und die klassischen Krimielemente. Viele heben jedoch auch hervor, dass der Schreibstil übermäßig langatmig sein kann und dass Gervase Fens Charakter polarisiert und manchmal als irritierend oder unsympathisch empfunden wird.
Vorteile:⬤ Humorvoller und fesselnder Schreibstil.
⬤ Einzigartiges und interessantes Charakterensemble.
⬤ Historischer und theatralischer Kontext verleiht der Geschichte Tiefe.
⬤ Ein klassisches Beispiel für einen Krimi des goldenen Zeitalters mit cleveren Wendungen in der Handlung.
⬤ Reichhaltige literarische Sprache und Wortschatzerweiterung.
⬤ Manche Leser finden die Geschichte zu langsam oder zu wortreich.
⬤ Gervase Fen wird von einigen als irritierender Charakter empfunden.
⬤ Den Charakteren fehlt es an Tiefe und sie werden als Archetypen gesehen.
⬤ Die veraltete Sprache und die veralteten Themen mögen moderne Leser nicht ansprechen.
⬤ Einige Handlungselemente können unrealistisch oder konstruiert erscheinen.
(basierend auf 77 Leserbewertungen)
Case of the Gilded Fly - A Gervase Fen Mystery
Der allererste Fall für den in Oxford lebenden Detektiv Gervase Fen, einen der letzten der großen Detektive des Goldenen Zeitalters.
So einfallsreich wie Agatha Christie, so witzig wie P. G.
Wodehouse - dies ist der perfekte Einstieg in die herrlichen Detektivgeschichten von Edmund Crispin - Krimis in ihrer schrulligsten und besten Form.