Der Fall eines Engels

Bewertung:   (4,1 von 5)

Der Fall eines Engels (Billy Leland)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch hat eine Mischung aus positiven und negativen Kritiken erhalten. Viele Leser fanden es fesselnd und gut geschrieben, schätzten die persönliche Geschichte des Autors und die Diskussion über das Justizsystem. Andere kritisierten es jedoch wegen des vermeintlichen Selbstmitleids und des Mangels an persönlicher Verantwortlichkeit.

Vorteile:

Das Buch wird als fesselnd und interessant beschrieben, und viele Leser konnten es nicht aus der Hand legen. Viele Leser konnten das Buch nicht aus der Hand legen. Das Buch wird für seine gut geschriebene Darstellung des Lebens und der Erfahrungen des Autors gelobt und von den Lesern sehr empfohlen, wobei die fesselnde Erzählweise und die Authentizität des Buches hervorgehoben werden.

Nachteile:

Einige Rezensenten kritisierten das Buch wegen übermäßigen Selbstmitleids und mangelnder Verantwortlichkeit der Autorin. Es wird bemängelt, dass die Reflexion des Autors über seine Entscheidungen in der Vergangenheit von Schuldzuweisungen an andere überschattet wird und dass sich die Erzählung zu sehr auf Missstände und nicht auf persönliches Wachstum konzentriert.

(basierend auf 13 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Fall of an Angel

Inhalt des Buches:

Der Sturz eines Engels erzählt, wie das Justizministerium der Vereinigten Staaten die Anklage der Verschwörung benutzt, um jeden, den sie will, ohne jeglichen physischen Beweis in ein Bundesgefängnis zu stecken. Die Vereinigten Staaten sind das einzige Land der Welt, das seine Bürger wegen Verschwörung anklagt.

Dieses Buch ist eine wahre Geschichte, die veranschaulicht, wie die Regierung gegen Vereinbarungen verstoßen und damit davonkommen kann. Billy Leland bekannte sich schuldig und schloss eine Vereinbarung mit dem Bundesstaatsanwalt ab. Die Vereinbarung sah vor, dass die Regierung Billy zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilen und seinen Sohn in Ruhe lassen würde.

Bei der Urteilsverkündung verurteilte der Richter Billy jedoch zu einer Haftstrafe von einundzwanzig Jahren und fünf Jahren auf Bewährung. Billy erklärte sich bereit, sich für einige Straftaten schuldig zu bekennen, die er nicht begangen hatte, weil der Staatsanwalt ihm sagte, dass er seinen zweiundzwanzigjährigen Sohn verhaften würde, wenn er sich nicht in allen Punkten der Anklageschrift schuldig bekennen würde.

Dieses Buch veranschaulicht, wie das Bundesjustizsystem Angeklagte dazu zwingt, sich schuldig zu bekennen. Etwa 97 Prozent der Angeklagten auf Bundesebene bekennen sich aus diesem Grund schuldig.

Von den 3 Prozent der Angeklagten, die vor Gericht gehen, gewinnt nur 1 Prozent ihren Fall. Der Fall eines Engels wird Ihnen die Augen über das Bundesjustizsystem öffnen.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781643503080
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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