Der Fall gegen Fluorid: Wie gefährliche Abfälle in unser Trinkwasser gelangten und die schlechte Wissenschaft und mächtige Politik, die sie dort halten

Bewertung:   (4,9 von 5)

Der Fall gegen Fluorid: Wie gefährliche Abfälle in unser Trinkwasser gelangten und die schlechte Wissenschaft und mächtige Politik, die sie dort halten (Paul Connett)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Das Buch „The Case Against Fluoride“ (Der Fall gegen Fluorid) hat als gut recherchierte Kritik an der Wasserfluoridierung, in der die potenziellen Gesundheitsgefahren und ethischen Probleme aufgezeigt werden, überwältigend positive Kritiken erhalten. Viele Leser heben die gründliche Dokumentation und die wissenschaftliche Grundlage hervor und äußern gleichzeitig ihre Besorgnis über die weitere Verwendung von Fluorid im Trinkwasser trotz der bekannten Risiken. Die Autoren argumentieren, dass es dieser Praxis an einer angemessenen ethischen Rechtfertigung und wissenschaftlichen Unterstützung mangelt, und fordern die Leser auf, die derzeitige Zahngesundheitspolitik zu hinterfragen.

Vorteile:

Gründlich recherchiert und mit einer Vielzahl von wissenschaftlichen Referenzen.
Gut lesbar und für die breite Öffentlichkeit zugänglich.
Stellt die Ethik und Sicherheit der Wasserfluoridierung in Frage und argumentiert, dass sie unwirksam und potenziell schädlich ist.
Bietet eine Fülle von Wissen für diejenigen, die die Praxis der Wasserfluoridierung bekämpfen wollen.
Regt zum kritischen Denken an und informiert die Leser über die Geschichte und die Politik, die hinter dem Einsatz von Fluorid steht.

Nachteile:

Einige Leser sind der Meinung, dass es an umsetzbaren individuellen Lösungen für die von Fluorid Betroffenen mangelt.
Kritiker meinen, dass es eine einseitige Sichtweise gegen Fluoridierung darstellt, ohne ausreichend auf Gegenargumente einzugehen.
In einigen Rezensionen wird der Wunsch geäußert, mehr auf aktuelle wissenschaftliche Studien einzugehen, die den Einsatz von Fluorid unterstützen.

(basierend auf 91 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Case Against Fluoride: How Hazardous Waste Ended Up in Our Drinking Water and the Bad Science and Powerful Politics That Keep It There

Inhalt des Buches:

Als die US-Gesundheitsbehörde 1950 die Fluoridierung von Wasser befürwortete, gab es kaum Beweise für ihre Sicherheit. Heute, sechs Jahrzehnte später und nachdem die meisten Länder diese Praxis abgelehnt haben, trinken mehr als 70 Prozent der Amerikaner sowie 200 Millionen Menschen weltweit fluoridiertes Wasser. Das Center for Disease Control (Zentrum für Krankheitskontrolle) und die American Dental Association (Amerikanische Zahnärztevereinigung) werben weiterhin für die Fluoridierung - und sogar für die obligatorische landesweite Fluoridierung des Wassers -, obwohl es immer mehr Beweise dafür gibt, dass sie nicht nur unnötig, sondern auch potenziell gefährlich für die menschliche Gesundheit ist.

In diesem zeitgemäßen und wichtigen Buch werfen Dr. Paul Connett, Dr. James Beck und Dr. H. Spedding Micklem einen neuen Blick auf die Wissenschaft hinter der Wasserfluoridierung und argumentieren, dass eine Maßnahme der öffentlichen Gesundheit nicht sicher ist, nur weil die zahnmedizinischen und medizinischen Einrichtungen sie befürworten. Im Fall der Wasserfluoridierung sind die Chemikalien, die in das Trinkwasser gelangen, das mehr als 180 Millionen Menschen täglich trinken, nicht einmal pharmazeutische Qualität, sondern ein gefährliches Abfallprodukt der Phosphatdüngerindustrie. Es ist illegal, diese Abfälle in das Meer oder in örtliche Oberflächengewässer zu leiten, und dennoch dürfen sie in unser Trinkwasser gelangen. Erschwerend kommt hinzu, dass dieses Programm nicht von der Food and Drug Administration überwacht wird und die Environmental Protection Agency keine Verantwortung für diese Praxis übernimmt. Und aus ethischer Sicht, so die Autoren, ist die Wasserfluoridierung eine schlechte medizinische Praxis: Die Menschen werden gezwungen, ohne ihre informierte Zustimmung Medikamente einzunehmen, es gibt keine Kontrolle über die Dosis und keine Überwachung möglicher Nebenwirkungen.

The Case Against Fluoride" (Der Fall gegen Fluorid) bringt neue Forschungsergebnisse ans Licht, darunter Verbindungen zwischen Fluorid und Schäden am Gehirn, an den Knochen und am endokrinen System, und argumentiert, dass die Beweise dafür, dass Fluoridierung Karies reduziert, überraschend schwach sind.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781603582872
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch
Erscheinungsjahr:2013
Seitenzahl:392

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