
The Case for Terence Rattigan, Playwright
In diesem Buch wird die außergewöhnliche Qualität der dramatischen Kunst des Dramatikers Terence Rattigan aus der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts herausgestellt, die in seiner Verwendung von Subtext, Andeutungen und Understatement begründet ist.
Indem jedes Stück in chronologischer Reihenfolge besprochen wird, zeigt das Buch auch den Weg von Rattigans düsterer Vision des menschlichen Glückspotenzials von seinen frühen Komödien bis zu seinen letzten Stücken, in denen der Tod als ersehnter Frieden erscheint. Neu ist hier die Untersuchung von Rattigans Stil, Dialoge und Reden zu schreiben, und wie dieser Stil Rattigans Lebensgefühl zum Ausdruck bringt.
Ebenso untersucht das Buch neu, wie Rattigan auf Quellen der griechischen und römischen Geschichte, Literatur und Mythen zurückgreift und wie er zum Vergleich mit dem Werk anderer Dramatiker, insbesondere Bernard Shaw und Shakespeare, einlädt. Das Buch richtet sich an Studenten, die sich mit dramatischer Literatur beschäftigen, aber auch und vor allem an Schauspieler und Regisseure sowie an das Publikum, das Theaterstücke besucht und liest.