Bewertung:

Flying the Dragon ist eine Coming-of-Age-Geschichte, die Themen wie Familie, kulturelle Identität und Freundschaft aus der Perspektive der beiden Cousins Skye und Hiroshi beleuchtet, die sich in ihrem kontrastreichen Leben zwischen der amerikanischen und der japanischen Kultur bewegen. Das Buch zeichnet sich durch seine fesselnde Erzählweise, seine emotionale Tiefe und seine reichen kulturellen Einblicke aus.
Vorteile:Das Buch zeichnet sich durch eine starke Charakterentwicklung aus, insbesondere bei den sympathischen Hauptfiguren, und fördert das kulturelle Verständnis und die Familienwerte. Die Erzählung aus zwei Perspektiven verstärkt die Verbindung des Lesers zu beiden Figuren. Das Buch gilt als gut geschrieben, fesselnd und für Kinder und Erwachsene gleichermaßen geeignet, mit einer emotionalen und fesselnden Handlung.
Nachteile:Einige Rezensenten wiesen darauf hin, dass die Einbeziehung japanischer Wörter ohne entsprechende Aussprachehilfe eine Herausforderung für das Vorlesen darstellen könnte. Einige wenige bemängelten kleinere Probleme mit dem Tempo oder waren der Meinung, dass einige komplexe kulturelle Konzepte jüngere Leser verwirren könnten. Außerdem fehlen möglicherweise ausführliche Erklärungen zu bestimmten kulturellen Praktiken (z. B. Drachenkampf) für diejenigen, die damit nicht vertraut sind.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
Flying the Dragon
NY Public Library's 100 Titles for Reading and Sharing
Ein junges amerikanisches Mädchen setzt sich mit ihrem japanischen Erbe auseinander in dieser "ruhigen, wunderbar bewegenden Darstellung einer multikulturellen Familie" für Leser der Mittelstufe ( School Library Journal ).
Die in Amerika geborene Skye ist eine gute Schülerin und Star-Fußballerin, die sich nie wirklich Gedanken darüber macht, dass ihr Vater Japaner ist. Ihr Cousin Hiroshi lebt in Japan und macht sich nie Gedanken darüber, dass die Familie seines Onkels in den Vereinigten Staaten lebt.
Das Leben von Skye und Hiroshi gerät aus den Fugen, als Hiroshis Familie mit seinem Großvater (der auch sein bester Freund ist) plötzlich in die USA zieht. Nun weiß Skye nicht mehr, wer sie ist: In der Schule ist sie plötzlich zu japanisch, aber zu Hause ist sie nicht japanisch genug. Hiroshi fällt es schwer, sich an das Leben in einer neuen Kultur zu gewöhnen, und er nimmt es Skye übel, dass sie sich in seine Zeit mit Großvater einmischt. Durch all das zieht sich Hiroshis Fachwissen und Skyes wachsendes Interesse an der Herstellung von Drachen und dem Wettkampf im Rokkaku-Drachenfliegen.