Bewertung:

Die Rezensionen zu „Der Fluch des Verrückten“, dem vierten Buch der Reihe „Geschichten aus der finsteren Stadt“ von F.E. Higgins, sind im Allgemeinen positiv. Das Buch wird für seine spannungsgeladene und gotische Atmosphäre, die gut gezeichneten Charaktere und die fesselnde Handlung gelobt. Einige Leser empfanden es jedoch als weniger charmant als die vorherigen Bände, und einige hielten es für etwas vorhersehbar.
Vorteile:⬤ Starke Spannung und Geheimnisse im gesamten Buch.
⬤ Fesselnde Handlung mit unerwarteten Wendungen, die den Leser zum Mitraten anregen.
⬤ Gut entwickelte Gothic-Atmosphäre und anschaulich beschriebene Umgebung.
⬤ Geeignet für ältere Kinder und zurückhaltende Leser, was das Buch zu einer tollen Geschenkidee macht.
⬤ Reichhaltige Charakterentwicklung und Verbindungen zu früheren Geschichten der Reihe.
⬤ Mischung aus Humor und Düsternis, die verschiedene Leser anspricht.
⬤ Gilt als weniger charmant und leicht vorhersehbar im Vergleich zu früheren Büchern der Reihe.
⬤ Einige Themen und Inhalte sind für jüngere Leser nicht geeignet (Wahnsinn, Folter, Kannibalismus).
⬤ Das Tempo wird teilweise als langsam beschrieben, besonders in der Mitte des Buches.
⬤ Gemischte Meinungen darüber, dass es das düsterste der Reihe ist, was einige Leser abschrecken könnte.
(basierend auf 18 Leserbewertungen)
The Lunatic's Curse
Die Stadt Opum Oppidulum ist die Heimat des eisigen Beluarum-Sees und seines gerüchteumwobenen Ungeheuers.
Auf einer Insel in der Mitte des Sees befindet sich eine Irrenanstalt, aus der noch nie jemand entkommen ist. Wie soll Rex, dessen Vater, Ambrose Grammaticus, dort unter falschem Vorwand eingesperrt wurde, beweisen, dass Ambrose nicht geisteskrank ist? Und wenn Rex seinen Vater befreien kann, wird seine böse Stiefmutter sie beide in den Wahnsinn treiben?
Higgins' Fans werden diese köstlich gruselige Geschichte verschlingen, ein „Polyquel“ zu ihren früheren Büchern, die alle einzeln oder zusammen gelesen werden können. Aber nicht im Dunkeln...