Bewertung:

The Forgivers Club von L.W. Hawksby ist ein zutiefst emotionaler und fesselnder Roman, der die Auswirkungen von narzisstischem Missbrauch auf seine Protagonistin Lola untersucht. Die Leser werden in ihre erschütternde Reise durch das Trauma und ihren Weg zur Genesung hineingezogen und finden die Erzählung sowohl nachvollziehbar als auch fesselnd. Viele beschreiben es als ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann, voller intensiver Emotionen und einer authentischen Darstellung schwieriger Umstände.
Vorteile:⬤ Ehrliche und fesselnde Erzählung, die starke Emotionen hervorruft.
⬤ Nachvollziehbare Themen zur Überwindung von narzisstischem Missbrauch.
⬤ Fesselnde Erzählung, die den Leser fesselt.
⬤ Gut ausgearbeiteter, eindringlicher Schreibstil.
⬤ Bietet denjenigen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben, ein Gefühl der Verbundenheit.
⬤ Einige Leser könnten die Thematik des Missbrauchs und des Traumas als schwer und erschütternd empfinden.
⬤ Die Darstellung von toxischen Beziehungen kann für einige zu nahe gehen und möglicherweise schmerzhafte Erinnerungen auslösen.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
The Forgivers Club: Where you can be dead honest...
Am ersten Weihnachtsfeiertag 2016 wartet Lola darauf, dass Jamie einschläft, und sammelt leise, aber schnell die Kleidung ein, die sie am Abend zuvor versteckt hat, während er duschte, nachdem er sie wieder einmal missbraucht hatte. Sie ist jedoch kein Kind, sondern eine erwachsene Frau, und nachdem sie herausgefunden hat, dass Jamie seine Affäre mit der Frau fortgesetzt hat, die sie in den letzten drei Jahren unerbittlich gestalkt hat, hat Lola endlich genug.
Ein paar Monate später ist Lola in Handschellen, wird einem DNA-Abstrich unterzogen und zittert vor Schock und Angst. Sie steht kurz davor, sich in das Register der Sexualstraftäter einzutragen.
Was zum Teufel ist mit Lola passiert?