Bewertung:

Die Kritiken zu „The Happy Man: A Tale of Horror“ zeigen ein polarisiertes Echo. Einige Leser halten es für eine fesselnde und zum Nachdenken anregende Horrorgeschichte, die die Normen des Vorstadtlebens in Frage stellt, während andere es für seine beiläufige Frauenfeindlichkeit und allgemeine Unwirksamkeit kritisieren.
Vorteile:Die Leser schätzen die rasante Erzählung, den fesselnden Schreibstil und die Fähigkeit, zum Nachdenken über gesellschaftliche Themen anzuregen. Mehrere Rezensenten bezeichnen das Buch als fesselnd und empfehlen es wegen seiner ausgefallenen Horrorelemente und der Charakterentwicklung.
Nachteile:Kritiker heben die beiläufige Frauenfeindlichkeit in der Erzählung hervor, die manche als geschmacklos empfinden und das Gesamterlebnis schmälern. Es gibt auch Leser, die der Meinung sind, dass das Buch nicht gut gealtert ist und seine thematische Klarheit in Frage stellen, indem sie es als verwirrend und unsinnig bezeichnen.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
The Happy Man: A Tale of Horror
Charles Ripley hat einen guten Job als Ingenieur, eine hübsche Frau und ein teures Haus in einem eleganten Vorort von San Diego. Doch erst als Ruskin Marsh nebenan einzieht, wird Ripley klar, wie leidenschaftslos sein Leben wirklich ist. Marsh, ein Kunstkenner, angesehener Anwalt, vorbildlicher Ehemann und Vater und müheloser Verführer von Frauen, ist so lebendig, dass Ripley sich unwiderstehlich zu ihm hingezogen fühlt.
Doch nach Marshs Ankunft verschwinden Mädchen aus der Gegend, Ehen enden gewaltsam, Nächte werden durch endlose, verzweifelte Schreie unterbrochen, und es werden grausam verstümmelte Leichen gefunden. Schon bald gerät Ripley in einen sich beschleunigenden Strudel aus Sex, Drogen, Gewalt und grausamen, unvorstellbaren Riten ... und beginnt, die Schönheit des Lebens zu erkennen.
Von den ersten Seiten an enthüllt Eric C. Higgs' The Happy Man (1985) die alptraumhafte Unterseite des amerikanischen Traums und knüpft auf brillante Weise an die Tradition des Gothic Horror von Edgar Allan Poe und Roald Dahl an. Diese neue Ausgabe enthält eine Einführung des Autors.
"The Happy Man ist eine unverzichtbare Horrorlektüre der 80er Jahre: intelligent, scharfsinnig, gnadenlos, anders als alles andere in diesem Genre." - Too Much Horror Fiction
" Ein) grausamer Schocker, größtenteils unauffällig, aber mit der Wucht einer Faust in den Magen... ein vielversprechendes Debüt." - (San Diego Union)
"Eine durch und durch fesselnde Gothic-Horror-Geschichte." - South Bend Tribune