Bewertung:

Die Rezensionen zu 'The Greatest Course That Never Was' sind überwältigend positiv und heben die fesselnde Erzählweise und die reiche Golfgeschichte des Romans hervor. Die Leser schätzen die Mischung aus Fiktion und echter Golfgeschichte und loben insbesondere die Figur des Moonlight McIntyre. Auch wenn einige anmerken, dass der Roman nicht ganz an Verons frühere Werke heranreicht, bleibt er doch eine fesselnde Lektüre sowohl für Golfliebhaber als auch für allgemeine Leser.
Vorteile:Eine fesselnde Geschichte, reich an Golfgeschichte, gut entwickelte Charaktere, leicht zu lesen, ein fesselnder Krimi, der sowohl für Golfer als auch für Nicht-Golfer unterhaltsam ist, ermöglicht es den Lesern, sich in der Erzählung zu verlieren.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, das Buch sei nicht so stark wie die früheren Werke des Autors, da bestimmte Aspekte der Geschichte als unwahrscheinlich oder wenig plausibel empfunden wurden.
(basierend auf 27 Leserbewertungen)
The Greatest Course That Never Was
Als Charley Hunter in The Greatest Player Who Never Lived (Der größte Spieler, der nie gelebt hat) zum ersten Mal das erstaunliche Golf-Wunderkind Beau Stedman entdeckte, schrieb er die größte Geschichte der Golfgeschichte.
Doch gerade jetzt, als Charley sich in seiner aufkeimenden juristischen Karriere in einer renommierten Anwaltskanzlei in Atlanta niederlässt, treffen seltsame Notizen ein, die an Nachrufe angehängt sind. Aus Neugierde über deren Herkunft spürt er den Absender auf - einen alten Caddie von Augusta National namens Moonlight McIntrye - und Charley wird in ein weiteres verworrenes Geheimnis um einen verborgenen Golfplatz hineingezogen.
Angetrieben von seiner Leidenschaft für das Spiel und seinem Hunger nach der Wahrheit taucht Charley in das bisher fesselndste und riskanteste Geheimnis ein, eine weitere grandiose Golfgeschichte, die Fans und Neueinsteiger gleichermaßen begeistern wird. Begleiten Sie Charley und Moonlight auf ihrer Suche nach dem großartigsten Golfplatz, den es je gab.