Bewertung:

Das Buch erzählt die wahre Geschichte von Bernard Patterson, einem Vietnam-Veteranen, der seine Kriegserlebnisse verarbeitet und einen Banküberfall in seiner Heimatstadt inszeniert. Das Buch wurde für seine fesselnde Erzählung, seinen Humor und die Tiefe der Charaktererforschung gelobt, während sich einige Kritiker auf das Tempo und das gelegentliche Abschweifen des Textes konzentriert haben.
Vorteile:⬤ Fesselnde und faszinierende Geschichte
⬤ gut recherchiert
⬤ humorvolle und spannende Erzählung
⬤ nachvollziehbar für diejenigen, die mit der Region vertraut sind
⬤ fängt Probleme ein, mit denen Vietnam-Veteranen konfrontiert sind
⬤ Potenzial für eine Verfilmung.
⬤ Langsamer Beginn mit der Einführung der Charaktere
⬤ einige Abschweifungen in der Schrift
⬤ gemischte Kritiken über die Qualität der Schrift.
(basierend auf 38 Leserbewertungen)
The Great Mars Hill Bank Robbery
Am 12.
November 1971 raubte Bernard Patterson, ein hochdekorierter Vietnamkriegsheld, der im wahren Leben eine Mischung aus Don Quijote, Butch Cassidy und Robin Hood war, die Northern National Bank in Mars Hill, Maine, aus. Er entkam mit 110.000 Dollar.
Damals war dies der größte Banküberfall in der Geschichte des Bundesstaates. Dies war der Beginn einer komischen, unverschämten und unglaubwürdigen Reise, die ihn quer durch die Vereinigten Staaten, dann nach Europa und Nordafrika führte, bevor er sich schließlich den Behörden von Scotland Yard stellte, nachdem er den Großteil des Geldes ausgegeben hatte.