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The Good Day I Died: The Near-Death Experience of a Harvard Divinity Student
Desmond Kon's bekenntnishafteste Schrift, die die Geschichte seines Todes und seines veränderten Lebens nach seiner Rückkehr erzählt. Im Jahr 2007 starb Desmond Kon und kam ins Leben zurück.
Dies wird besser als Nahtoderfahrung (NTE) verstanden. Desmond, der gerade ein Studium der Weltreligionen in Harvard absolviert hatte, wies bemerkenswerte Übereinstimmungen mit anderen dokumentierten Nahtoderfahrungsberichten auf, z. B.
die Begegnung mit jenseitigen Wesen, veränderte Zeit-Raum-Bereiche und den klassischen Tunnel aus Licht. Zu den Symptomen nach der NTE gehörten auch paranormale Sichtungen.
Wie konnte Desmond angesichts seines akademischen Hintergrunds im Bereich der Weltreligionen seine Nahtoderfahrung deuten? Er belegte sogar einen Kurs über Engelskunde - wie hat er dann die Engelswesen wahrgenommen, denen er begegnet ist? The Good Day I Died ist als Quasi-Memoir angelegt und als selbst geführtes Interview konstruiert, was dem Bericht Momente tiefer Intimität verleiht. Jenseits der Versuche der aktuellen Literatur, die Nahtoderfahrung zu legitimieren, werden in The Good Day I Died Auszüge aus Desmonds literarischem Werk eingeflochten, die dazu beitragen, die unauslöschlichen Auswirkungen seiner Nahtoderfahrung zu erhellen.
Dieses Buch ist Desmonds bisher bekenntnishaftestes Werk, in dem er die Geschichte seines Todes und seines veränderten Lebens nach seiner Rückkehr erzählt.