Bewertung:

Peter Marinas Buch „Getting the Holy Ghost“ ist eine ethnografische Studie über eine kleine Pfingstgemeinde in Brooklyn, New York, die sich auf die Rituale und individuellen Erfahrungen der Gemeindemitglieder konzentriert, insbesondere auf die Praxis des Zungenredens. Das Buch wird für seine klare Darstellung und seine gründliche wissenschaftliche Arbeit gelobt und leistet einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der afroamerikanischen Pfingstbewegung und der religiösen Bekehrung.
Vorteile:⬤ Profundes Verständnis der komplexen Rituale und Zeremonien der Pfingstkirche.
⬤ Klarer und einnehmender Schreibstil.
⬤ Gründliche wissenschaftliche Arbeit und ethnografische Details.
⬤ Bedeutende Beiträge zum Studium der afroamerikanischen Pfingstbewegung.
⬤ Inspirierende Darstellung von Kirchenmitgliedern und individuellen Bekehrungserfahrungen.
⬤ Die geschilderten Erfahrungen sind zwar spannend, aber innerhalb der christlichen Erfahrung im weiteren Sinne vielleicht nicht einzigartig oder besonders neu.
⬤ Einige Leser könnten die Konzentration auf einzelne Geschichten weniger nachvollziehbar finden, wenn ihnen der Kontext der Pfingstpraxis fehlt.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Getting the Holy Ghost: Urban Ethnography in a Brooklyn Pentecostal Tongue-Speaking Church
Getting the Holy Ghost ist eine Ethnografie, die eine kleine afroamerikanische Pfingstgemeinde in Brooklyn, NY, untersucht.
Anhand persönlicher Geschichten konzentriert sich das Buch auf den individuellen Prozess, Pfingstler zu werden, und stellt dabei wichtige Konzepte wie die Krise in Frage, um den Prozess zu erklären, in dem Menschen zu Zungenrednern werden.