Bewertung:

Das Buch bietet einen gründlichen Einblick in die Schriften des Heiligen Ignatius von Antiochien und beleuchtet die frühe christliche Geschichte und Theologie. Es umfasst sowohl die Lang- als auch die Kurzfassung seiner Briefe und bietet Kontext und wissenschaftliche Kommentare. Rezensionen deuten darauf hin, dass das Buch für diejenigen, die die frühe Kirche und ihre Persönlichkeiten studieren, zugänglich und nützlich ist, auch wenn einige Leser bestimmte Aspekte als schwierig empfanden.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und präsentiert
⬤ bietet sowohl lange als auch kurze Versionen der Briefe
⬤ enthält wissenschaftliche Kommentare und zusätzliche Materialien
⬤ leicht zu lesen und zu folgen
⬤ wertvolle Einblicke in die frühchristliche Lehre und die Bedeutung der Gemeinschaft
⬤ erschwinglicher Preis.
⬤ Einige finden die Einführung entmutigend und zu skeptisch gegenüber der Authentizität der Briefe
⬤ Leser erwähnten Verwirrung über die Unterscheidung zwischen verschiedenen Versionen der Texte
⬤ der Inhalt kann als trocken oder weniger überzeugend beschrieben werden.
(basierend auf 37 Leserbewertungen)
St. Ignatius of Antioch: The Epistles
Die Episteln des heiligen Ignatius werden hier in ihrer Gesamtheit vorgestellt, mit historischen Einblicken, die in einer ausgezeichneten Übersetzung ins Englische von zwei theologischen Gelehrten vermittelt werden. Der heilige Ignatius von Antiochien war einer der bedeutendsten frühen Christen und wurde etwa 67 n.
Chr. zum Bischof von Antiochien ernannt. Während seiner Amtszeit als Bischof verfasste er mehrere Episteln - oder Briefe - an verschiedene Persönlichkeiten der damaligen Zeit.
Der heilige Ignatius reiste viel und setzte sich für die Verbreitung des Christentums ein. In seinen Schriften prägte er den Begriff „katholische Kirche“, der bis heute verwendet wird.
Diese Ausgabe enthält Briefe, die allgemein als authentisch gelten, da sie vom römischen Historiker Eusebius im 4. Jahrhundert n. Chr.
einzeln erwähnt wurden. Die Wissenschaft ist sich einig, dass diese Briefe gefälscht sind und dem heiligen Ignatius lange nach seinem Tod zugeschrieben wurden.