Bewertung:

Das Buch bietet eine detaillierte historische Analyse, wie sich Anspruchsberechtigungsprogramme in den USA von ihren ursprünglichen Absichten zu expansiven und oft schlecht verwalteten Systemen entwickelt haben, die zur Staatsverschuldung beitragen. Es beleuchtet die Rolle beider politischer Parteien bei dieser Entwicklung, wobei der Schwerpunkt auf den unbeabsichtigten Folgen gut gemeinter staatlicher Maßnahmen liegt.
Vorteile:Das Buch ist gut geschrieben, informativ und wird durch umfangreiche Recherchen und statistische Daten gestützt. Das Buch bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte der Sozialleistungsprogramme und ist damit eine unverzichtbare Lektüre für alle, die sich für das Verständnis der Regierungspolitik und ihrer Auswirkungen interessieren. Das Buch ist aufschlussreich, regt zum Nachdenken an und bietet eine ausgewogene Sichtweise auf die Frage der Anspruchsberechtigung.
Nachteile:Das Buch kann sehr dicht sein und erfordert Konzentration, um alle Fakten aufzunehmen, was einige Leser abschrecken könnte. In einigen Rezensionen wird darauf hingewiesen, dass das Buch auch neuere Entwicklungen bei den Anspruchsberechtigungsprogrammen hätte berücksichtigen können. Die Gesamtaussage wird als ziemlich deprimierend empfunden, da systemische Probleme ohne klare Lösungen aufgezeigt werden.
(basierend auf 44 Leserbewertungen)
The High Cost of Good Intentions: A History of U.S. Federal Entitlement Programs
Dieses Buch zeichnet die Entwicklung der US-Bundesleistungsprogramme vom Unabhängigkeitskrieg bis in die Neuzeit nach, um die gemeinsamen wirtschaftlichen und politischen Kräfte zu identifizieren und zu verstehen, die ihr nahezu kontinuierliches Wachstum verursacht haben.