
The Fallacy of Affinity: A Case for Cross-Cultural Worship
The Fallacy of Affinity plädiert für kulturübergreifende Gottesdienste, die für alle Christen unerlässlich sind. Das Buch legt die Argumente biblisch und empirisch dar und untermauert sie mit praktischen Erfahrungen.
The Fallacy of Affinity entlarvt die Theorie, dass homogene Gemeinden schneller wachsen und tiefer werden als vielfältige Gemeinden. Sie mögen schneller wachsen, aber sie wachsen nicht tiefer. Der Autor schlägt nicht nur vor, dass es gut ist, Vielfalt in christlichen Gemeinden zu haben, er behauptet auch: „Jeder Dienst, der nicht ein klares und zwingendes Ziel hat, kulturübergreifende Anbetung in der Gemeinschaft der Gläubigen zu ermöglichen, arbeitet gegen Gottes Plan für seine Kirche.“
The Fallacy of Affinity ist auch die Geschichte der geistlichen Reise eines Mannes vom Leben eines typischen Jugendlichen in einer segregierten Gemeinde, einschließlich eines segregierten Gottesdienstes, zu einem Leben, in dem er die Vorteile der Vielfalt im christlichen Kontext voll zu schätzen weiß. Das Buch spricht den Kopf mit knallharten Fakten und das Herz mit Geschichten aus dem wahren Leben an.