Bewertung:

Der Junge, der alle zum Lachen brachte ist ein herzerwärmender und humorvoller Roman, in dessen Mittelpunkt Billy Plimpton steht, ein Junge, der stottert und davon träumt, Komiker zu werden. Die Geschichte befasst sich mit Themen wie Freundschaft, Selbstakzeptanz und den Herausforderungen des Erwachsenwerdens, insbesondere angesichts von Mobbing. Die Leserinnen und Leser finden die Figuren sympathisch und den Schreibstil fesselnd, der eine starke Botschaft über Selbstvertrauen und Verständnis für Unterschiede vermittelt.
Vorteile:Gut geschrieben, mit glaubwürdigen Charakteren, spricht wichtige Themen wie Stottern und Mobbing an, ist humorvoll und berührend, eignet sich sowohl für Kinder als auch für Erwachsene, regt zu Diskussionen über Empathie und Selbstakzeptanz an und hat ein positives und zufriedenstellendes Ende.
Nachteile:Einige Leser fanden die Handlung etwas vorhersehbar, und aufgrund des einzigartigen Erzählstils ist das Buch vielleicht nicht für jeden sofort fesselnd.
(basierend auf 57 Leserbewertungen)
The Boy Who Made Everyone Laugh
Wenn das Leben lustig ist, mach ein paar Witze darüber.
Billy Plimpton hat einen großen Traum: Er möchte ein berühmter Komiker werden, wenn er groß ist. Er kennt schon eine Menge Witze, glaubt aber, dass ihm ein großes Problem im Weg steht: sein Stottern.
Zunächst denkt Billy, dass er am besten damit zurechtkommt, wenn er... nie ein Wort sagt. Auf diese Weise werden die Kinder in seiner neuen Schule sein Stottern nicht hören. Aber schon bald findet er heraus, dass dies NICHT die beste Art ist, mit den Dingen umzugehen. (Zum einen ist es sehr schwer, einen Witz zu erzählen, ohne ein Wort zu sagen.)
Auf seinem Weg ins Rampenlicht passieren Billy eine Menge lustiger (und weniger lustiger) Dinge. Am Ende wird es die ganze Schule wissen.
Wenn du glaubst, dass du Billy Plimpton zurückhalten kannst, sei gewarnt: Der Witz wird bald auf dich zurückfallen.