Der Junge der Hoffnung

Bewertung:   (4,6 von 5)

Der Junge der Hoffnung (Andrew Bridge)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Die Rezensionen zu „Hope's Boy“ heben das Buch als ergreifende Memoiren hervor, die die erschütternde Geschichte der Kindheit von Andrew Bridge im Pflegefamiliensystem erzählen. Die Leserinnen und Leser fanden das Buch emotional stark, da es die Herausforderungen beschreibt, mit denen schutzbedürftige Kinder in einem fehlerhaften System konfrontiert sind, und gleichzeitig eine Botschaft der Hoffnung und Resilienz vermittelt. Einige bemängelten jedoch Lücken in der Erzählung und einen Mangel an Selbstreflexion über die Gefühle des Autors zu seinen Erfahrungen.

Vorteile:

Das Buch wird als mutig, authentisch, wunderschön geschrieben und ein bewegender Bericht über das Leben des Autors beschrieben. Es schärft das Bewusstsein für das Versagen des Pflegekinderwesens und wurde für seine emotionale Tiefe und inspirierende Botschaft gelobt. Die Leser schätzen die Bedeutung des Themas und die Leidenschaft der Autorin, gefährdeten Kindern zu helfen.

Nachteile:

Kritiker weisen darauf hin, dass die Erzählung wichtige Abschnitte im Leben der Autorin überspringt, wodurch möglicherweise wertvolle Zusammenhänge verloren gehen. Einige fanden das Tempo zuweilen ermüdend, und einige Rezensenten wünschten sich mehr emotionale Tiefe in Bezug auf die Reflexionen der Autorin während wichtiger Ereignisse. Insgesamt wurde das Buch zwar von vielen gelobt, aber einige meinten, es sei unvollständig.

(basierend auf 184 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Hope's Boy

Inhalt des Buches:

Von dem Moment an, als er geboren wurde, teilten Andrew Bridge und seine Mutter Hope eine so tiefe Liebe, dass es sich anfühlte, als ob nichts anderes wichtig wäre. Gefangen in verzweifelter Armut und konfrontiert mit unvorstellbaren Tragödien, war alles, was Andrew jemals wollte, bei seiner Mutter zu sein.

Doch als sich ihr Gesundheitszustand immer weiter verschlechterte und niemand mehr für ihn sorgen konnte, kamen die Behörden und rissen Andrew aus den Armen seiner schreienden Mutter. In diesem Moment brach das Leben, das er kannte, um ihn herum zusammen. Er war erst sieben Jahre alt.

Hope wurde in ein Heim eingewiesen, und Andrew kam in das, was für die nächsten elf Jahre seine verheerende Realität sein sollte - in eine Pflegefamilie. Nachdem er eine der berüchtigtsten Kindereinrichtungen unseres Landes überlebt hatte, wurde Andrew in eine grausam lieblose Pflegefamilie gedrängt, die sich weigerte, ihn als einen der ihren zu akzeptieren.

Ohne die Fürsorge, die er brauchte, klammerte sich Andrew an die Wissenschaft und die Freundlichkeit der Lehrer. Gleichzeitig weigerte er sich, die Liebe zu seiner Mutter aufzugeben, die er im Herzen trug. Schließlich erhielt Andrew ein Stipendium für die Wesleyan University, studierte an der Harvard Law School und wurde Fulbright-Stipendiat.

Andrew hat sein Lebenswerk der Hilfe für Kinder gewidmet, die in Armut leben und in Pflegefamilien untergebracht sind. Er trotzte allen Widrigkeiten, die sich ihm in den Weg stellten, und in diesen herzzerreißenden, brutal ehrlichen und inspirierenden Memoiren zeigt er, wer der Junge der Hoffnung wirklich ist.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781401309749
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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