Bewertung:

Das Buch „The Boy Who Said No“ erzählt die fesselnde wahre Geschichte von Frank Mederos' Erlebnissen beim Aufwachsen in Kuba während des Regimes von Fidel Castro und seiner schließlichen Flucht in die Freiheit. Es wird für seine emotionale Tiefe, seine fesselnde Erzählweise und seine aufschlussreiche Erforschung des Lebens im Kommunismus gelobt. Die Leserinnen und Leser schätzen die lebendige Darstellung der kubanischen Kultur und der persönlichen Kämpfe, die mit der politischen Unterdrückung verbunden sind, aber manche sind enttäuscht über das ungelöste Ende und wünschen sich eine schlüssigere Erzählung.
Vorteile:⬤ Fesselnde und emotionale Erzählung
⬤ gut geschrieben
⬤ aufschlussreiche Erkundung der kubanischen Kultur und des Lebens unter dem Kommunismus
⬤ spannender Plot, der den Leser fesselt
⬤ nachvollziehbare Themen wie Liebe und Tapferkeit
⬤ einzigartige persönliche Erzählung
⬤ hebt die Bedeutung der Freiheit und der menschlichen Erfahrung hervor
⬤ gute Charakterentwicklung.
⬤ Enttäuschendes und offenes Ende, das einige Leser unbefriedigt zurücklässt
⬤ einige Leser wünschen sich mehr Tiefe in der kubanischen Kultur, anstatt sich nur auf emotionale Zustände zu konzentrieren
⬤ einige haben das Gefühl, dass sich das Buch zu sehr auf persönliche Nostalgie konzentriert, anstatt auf einen breiteren historischen Kontext
⬤ einige hatten Probleme mit dem Tempo und dem Aufbau des Höhepunkts.
(basierend auf 337 Leserbewertungen)
The Boy Who Said No: An Escape to Freedom
Als Junge lernt Frank Mederos von seinem Großvater das Fischen, das Navigieren auf dem Meer und das eigenständige Denken - Fähigkeiten, die unter dem neuen Castro-Regime dringend benötigt werden. Als Frank zur Armee eingezogen wird, wird er bald zu den Special Forces befördert, wo er in strengste Militärgeheimnisse eingeweiht wird.
Doch der junge Frank hat keine Sympathien für Fidel. Er sehnt sich nach Freiheit und möchte seiner Freundin folgen, die Kuba in Richtung Amerika verlassen hat. Frank sehnt sich danach, überzulaufen, aber sein Timing könnte nicht schlechter sein.
Nach zwei erfolglosen Fluchtversuchen erfährt Frank, dass die Abfahrt des nächsten verfügbaren Schiffes mit bevorstehenden Militärübungen kollidiert. Wenn er bleibt, wird er das Schiff verpassen.
Wenn er nicht bleibt, wird er zum Ziel einer Großfahndung. Die Probleme häufen sich: Wie wird Frank aus dem Armeestützpunkt entkommen, ohne gesehen zu werden? Wo wird er sich verstecken, bis das Boot kommt? Wie kann er seinen befehlshabenden Offizier überlisten? Und wie kann er Hunderten von Soldaten entkommen, die ihn „tot oder lebendig“ zurückbringen sollen? Franks wahre Geschichte, eine Geschichte über Liebe, Verlust und Mut, die Sie bis zum Umblättern der letzten Seite in Atem halten wird.