Bewertung:

Die Rezensionen heben die ergreifenden Überlegungen und Erfahrungen hervor, die in „Der Kaiser und die Elefanten“ geteilt werden, und betonen die emotionale Resonanz auf die Bemühungen um den Naturschutz in Afrika. Die Leser schätzen die detaillierten Berichte des Autors über das Leben in der Zentralafrikanischen Republik und die verheerenden Auswirkungen der Umweltzerstörung. Die Kombination aus jugendlichem Idealismus und erfahrener Einsicht bietet eine fesselnde Erzählung über den Schutz der Wildtiere und den Kampf der Gemeinden gegen die Wilderei.
Vorteile:Das Buch wird für seine ehrlichen und nachdenklichen Berichte über den Naturschutz in Zentralafrika, die lebendigen Beschreibungen der Umwelt und die Reflexionen über das Scheitern von Hilfsprojekten gelobt. Die Leser schätzen die Mischung aus jugendlichen Abenteuern und ernsthaften Einsichten in den Wildtierschutz. Die Prosa wird als fesselnd beschrieben und enthält einen klaren und leidenschaftlichen Aufruf zum Naturschutz.
Nachteile:Einige Rezensenten erwähnen die schmerzliche Realität der Zerstörung und des Verlustes von Wildtieren durch menschliches Handeln, was bestimmte Teile der Erzählung erschütternd macht. Es gibt ein Gefühl des unerfüllten Bedauerns in Bezug auf die Auswirkungen politischer Faktoren auf die Naturschutzbemühungen, was die Leser verunsichern könnte.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
The Emperor and the Elephants: A Peace Corps Volunteer's Story of Life During the Late 1970s in the Central African Empire
"Der Kaiser und die Elefanten" ist ein tief bewegender Bericht über die faszinierenden Erlebnisse eines Friedenskorps-Freiwilligen in der Zentralafrikanischen Republik in den späten 1970er Jahren.
Nachdem er 1975 den Appalachian Trail gewandert war, schloss sich der Autor Richard W. Carroll dem Friedenskorps an und heuerte als Fischereifachberater im Herzen Afrikas an.
Indem er die rosarote Brille eines optimistischen dreiundzwanzigjährigen Freiwilligen mit pragmatischen Überlegungen aus über vierzig Jahren verbindet, von denen er die meiste Zeit in Afrika als Naturschützer für den World Wildlife Fund verbracht hat, nimmt Carroll die Leser mit an einen einzigartigen Ort und eine einzigartige Zeit. Unter der brutalen Herrschaft von Jean-Bidel Bokassa, dem selbsternannten Präsidenten auf Lebenszeit, wurde die Zentralafrikanische Republik 1977 zum Zentralafrikanischen Reich. Vor diesem politischen Hintergrund arbeitete Carroll - zunächst in kleinen Dörfern, wo er die reiche Kultur eines warmherzigen und gastfreundlichen Volkes kennenlernte, dann als Wildtierbiologe im Nationalpark Manovo-Gounda St.
Floris im abgelegenen Norden. "Der Kaiser und die Elefanten" strotzt nur so vor lebendigen, oft poetischen Beschreibungen der Tierwelt, nahen Begegnungen, friedlichen Offenbarungen und nachdenklichen Reflexionen über einen Ort, der so weit von Bergen und Meer entfernt ist, wie man es auf dem Planeten Erde nur sein kann.