Bewertung:

Das Buch wird für seine wunderschönen Illustrationen und seine zu Herzen gehende Erzählung hoch gelobt und eignet sich hervorragend für die Vermittlung von Konzepten wie Geräuschen und sensorischen Details. Es kommt bei den Lesern gut an, vor allem bei jenen, die einen persönlichen Bezug zu den Themen haben, wie z. B. das Aufwachsen mit gehörlosen Eltern. Während jüngere Kinder es vielleicht etwas fortgeschritten finden, fesselt es ältere Leser und Lernende.
Vorteile:Wunderschöne Illustrationen, großartiges Storytelling, effektive Vermittlung von sensorischen Details und bildhafter Sprache, emotionale Resonanz bei den Lesern, vor allem bei denen, die einen Bezug zur Gehörlosengemeinschaft haben
Nachteile:Einige jüngere Leser könnten den Inhalt zu fortgeschritten finden, um sich voll darauf einzulassen
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
The Sound of All Things
Erleben Sie die Sehenswürdigkeiten und Geräusche von Brooklyn und Coney Island in den 1930er Jahren mit den Augen - und Ohren - eines hörenden Jungen und seiner gehörlosen Eltern.
Eine Familie aus Brooklyn macht einen Ausflug nach Coney Island, wo sie die Fahrgeschäfte, das Essen und die Sehenswürdigkeiten genießen. Der Vater sehnt sich danach zu wissen, wie alles klingt. Obwohl sein Sohn sein Bestes tut, um die laute Umgebung mit Hilfe der Gebärdensprache zu deuten, fällt es ihm schwer, die feinen Unterschiede zwischen dem Rauschen des Meeres und dem Rauschen einer Achterbahn zu verstehen.
Als die Familie nach dem Abendessen in der Bibliothek vorbeischaut, macht der Junge eine Entdeckung. Vielleicht sind die Worte, die er braucht, doch zum Greifen nah.
Myron Uhlbergs Geschichte, die auf seinen eigenen Kindheitserfahrungen beruht, behandelt das in Kinderbüchern fast einzigartige Thema von Kindern, die bei gehörlosen Eltern aufwachsen. Ted Papoulas schildert den Alltag der Familie auf wunderbare und einfühlsame Weise und erweckt die ganze Erfahrung für die Leser zum Leben.