Bewertung:

Die Rezensionen heben die nachdrückliche Verteidigung der zentralen Lehren der protestantischen Reformation hervor, insbesondere der Rechtfertigung durch den Glauben allein, und kritisieren den ökumenischen Ansatz gegenüber dem Katholizismus. Die Rezensenten schätzen die Klarheit und Tiefe von Reymonds Argumenten gegen die Idee eines Konsenses zwischen Katholiken und Lutheranern über die Rechtfertigung und betonen die Bedeutung der Wahrheit der Lehre gegenüber der Einheit der Kirche.
Vorteile:⬤ Klare und überzeugende Argumente in Bezug auf die protestantische Sicht der Rechtfertigung allein durch den Glauben.
⬤ Beschäftigt sich eingehend mit historischen theologischen Fragen und kritisiert zeitgenössische ökumenische Bewegungen.
⬤ Bietet eine starke Verteidigung der traditionellen protestantischen Überzeugungen gegen vermeintliche Kompromisse mit der katholischen Lehre.
⬤ Manche mögen die Haltung des Buches in Bezug auf ökumenische Beziehungen als zu starr oder spaltend empfinden.
⬤ Der dichte theologische Inhalt kann für Leser, die nicht über ein fundiertes Hintergrundwissen in diesen Fragen verfügen, eine Herausforderung darstellen.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The Reformation's Conflict with Rome: Why It Must Continue
Robert Reymond hat in seiner unverfänglichen und doch ehrlichen Art die wesentlichen Spaltungen zwischen den römisch-katholischen und den reformierten Kirchen untersucht, um die wirklichen Probleme und Konfliktpunkte herauszufinden.
Reymond befasst sich mit den historischen Wasserscheiden der Lehre, der Entwicklung der römisch-katholischen Autorität und den zeitgenössischen Versuchen der Annäherung (einschließlich „Evangelicals and Catholics Together“ und Robert Sungenis' „Not by Faith Alone“). Auf diese Weise hilft er uns, die großen Wahrheiten der Erlösung zu verstehen, die durch das Opfer Jesu, des Messias, vollbracht wurde.