Bewertung:

Das Buch bietet einen detaillierten und fesselnden Bericht über den Johnson County War, in dem der Konflikt zwischen reichen Viehbaronen und kämpfenden Siedlern in Wyoming dargestellt wird. Es wird für seine gründliche Recherche und die fesselnde Erzählweise gelobt, während einige Leser den Aufbau als schwierig und den Schreibstil manchmal als langweilig empfanden.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und detailliert
⬤ fesselnde, lebensnahe Erzählung
⬤ bietet eine lebendige Darstellung der historischen Ereignisse
⬤ präsentiert mehrere Perspektiven
⬤ empfohlen für Fans der Westerngeschichte.
⬤ Einige finden die Chronologie verwirrend und die Prosa langweilig
⬤ die Sprünge des Autors in der Erzählung erfordern Aufmerksamkeit
⬤ Teile des Inhalts können unnötig oder tangential zum Hauptthema erscheinen.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
The War on Powder River
An einem schneereichen Morgen im Jahr 1892 umstellten fünfzig bewaffnete Männer die Hütte am Powder River, in der zwei Viehdiebe die Nacht verbracht hatten. Der erste Viehdieb wurde erschossen, als er den Weg hinunterkam, um einen Eimer Wasser zu holen.
Der zweite Mann hielt bis zum Nachmittag durch, als die Ordnungshüter die Hütte in Brand setzten. Von den Flammen vertrieben, wurde er ein Dutzend Mal erschossen. Es war ein weiteres Scharmützel im Krieg am Powder River.
Der Krieg begann 1875 zu schwelen, und auf dem Spiel stand nichts Geringeres als die Herrschaft über den neuen Bundesstaat Wyoming. Viehzüchter forderten die Kontrolle über die Weideflächen.
Die Farmer prangerten die "Invasion aus Texas" an, als immer mehr bewaffnete Männer in den Staat eindrangen. Drohungen, Gegendrohungen und juristische Manöver wurden bald von Schießereien und der Schlinge begleitet.