Bewertung:

Die Kritiken zu „The Unincorporated War“, der Fortsetzung von „The Unincorporated Man“, zeigen, dass die Leserschaft gespalten ist. Während einige die Fortsetzung der Themen und der Handlung zu schätzen wissen, sind viele der Meinung, dass das Buch in Bezug auf Tiefe und Engagement hinter seinem Vorgänger zurückbleibt.
Vorteile:⬤ Fesselndes Worldbuilding mit reichhaltigen, vielschichtigen Konzepten.
⬤ Intellektuelle Anregung mit klugen Ideen und sozialen Kommentaren.
⬤ Rasante Handlung, die das Interesse der Leser aufrecht erhält.
⬤ Starke Charakterentwicklung und glaubwürdige Figuren, die emotionale Beteiligung hervorrufen.
⬤ Epische Weltraumschlachten und spannende Actionsequenzen werden in einigen Rezensionen hervorgehoben.
⬤ Es fehlt die Tiefe und die zum Nachdenken anregenden Elemente des ersten Buches.
⬤ Den Charakteren wird ein Mangel an echten Emotionen und Tiefe nachgesagt.
⬤ Einige fanden, dass sich das Buch in die Länge zieht und eintönig wird.
⬤ Wird eher als Weltraumoper wahrgenommen, wodurch die einzigartigen Themen des Originals verloren gehen.
⬤ Die Wendungen der Handlung sind vorhersehbar, was zu Enttäuschungen beim Leser führt.
(basierend auf 48 Leserbewertungen)
The Unincorporated War
Die Gebrüder Kollin stellten ihre zukünftige Welt und die Hauptfigur Justin Cord in The Unincorporated Man vor. Justin hat in jenem Buch eine Revolution ausgelöst und ist nun von der Erde auf die äußeren Planeten verbannt, wo er eine Heldenfigur ist. Die Konzerngesellschaft, die ihren Hauptsitz auf der Erde hat und die Venus, den Mars und die orbitalen Kolonien beherrscht, will Justin vernichten und die Hegemonie über die äußeren Planeten zurückgewinnen. Der erste interplanetare Krieg beginnt, als die Militärflotte der Erde angreift.
Voller Schlachten, Verrat und Triumphe ist The Unincorporated War eine umfassende Weltraumoper, die den Fokus des früheren Romans in das Sonnensystem katapultiert. Justin bleibt sowohl ein logischer und leidenschaftlicher Kämpfer für die Prinzipien, die ihn antreiben, als auch der gefährlichste Mann der Welt.
Der erste Roman dieser nachdenklich stimmenden Serie, The Unincorporated Man, wurde 2009 mit dem Prometheus Award für den besten Roman ausgezeichnet.