Bewertung:

Das Buch bietet eine offene und oft humorvolle Erkundung der Herausforderungen, denen sich Väter nach einer Trennung gegenübersehen, und schildert die harte Realität des Familiengerichtssystems. Es stützt sich auf die persönlichen Erfahrungen des Autors und zielt darauf ab, das Bewusstsein für systemische Probleme zu schärfen, die Väter und Kinder betreffen.
Vorteile:Der Autor, Vincent McGovern, ist sachkundig und teilt seine persönlichen Erfahrungen, was den Inhalt nachvollziehbar macht. Das Buch nutzt schwarzen Humor, um ernste Themen anzusprechen, was es sowohl informativ als auch ansprechend macht. Es spendet denjenigen Trost, die ähnliche Kämpfe durchmachen, und macht auf Ungerechtigkeiten im Familiengerichtssystem aufmerksam. Insgesamt bietet es wertvolle Einblicke und praktische Ratschläge für den Umgang mit dem Familiengerichtsprozess.
Nachteile:Einige Leser könnten die Thematik aufgrund der Darstellung der systematischen Diskriminierung von Vätern als schwer und beunruhigend empfinden. In dem Buch werden schwierige Statistiken und gesellschaftliche Fragen erörtert, die vielleicht nicht für jeden leicht zu verdauen sind. Es kann auch als voreingenommen gegenüber Vätern empfunden werden, was einige Leser möglicherweise abschreckt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
The War on Dads and Children: how to fight it, and win
AKTUALISIERT IM DEZEMBER 2022.
Dieses Buch beschreibt den unheiligen Krieg, der von den unzähligen staatlichen Behörden - vielleicht in einigen Fällen unwissentlich - gegen liebende Väter geführt wird, die nach einer Scheidung oder Trennung im Leben ihrer Kinder bleiben. Der Autor hat 5 Untersuchungen des Bürgerbeauftragten hinter sich, 3 davon waren parlamentarisch, seine Referenzen sind beispielhaft.
Er wurde nie verwarnt, angeklagt oder verhaftet, und doch waren er und seine Kinder der schrecklichsten geschlechtsspezifischen Diskriminierung ausgesetzt, die man sich vorstellen kann, und zwar von mehreren staatlichen Stellen, die im Verborgenen arbeiten.
Dieses Buch ist eine Anleitung zum Überleben und, was noch wichtiger ist, zum Schutz gefährdeter Kinder und Eltern, indem es dieses institutionelle Fehlverhalten aufdeckt.