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Longest Day - The D-Day Story, June 6th, 1944
6. Juni 1944.
156.000 Soldaten aus 12 verschiedenen Ländern, 11.000 Flugzeuge, 7.000 Marineschiffe, 24 Stunden. Der D-Day - der Beginn der alliierten Invasion von Hitlers gewaltiger „Festung Europa“ - war die größte amphibische Invasion der Geschichte. Nie zuvor oder danach hat es eine vergleichbare Schlacht gegeben.
Doch was ist jenseits der Statistiken und über sechzig Jahre danach an den Ereignissen des D-Day so fesselnd geblieben? Der Mut der Männer, die an den Stränden Frankreichs kämpften und starben? Die schiere Kühnheit des Invasionsplans? Oder die Tatsache, dass dieser „längste Tag“ von Rommel den Anfang vom Ende des Zweiten Weltkriegs einläutete. Als eine der entscheidenden Schlachten des Krieges ist der D-Day in der Vorstellung als der Moment verankert, in dem die Finsternis des Dritten Reiches allmählich weggefegt wurde.
Dies ist die Geschichte des D-Day, erzählt durch die Stimmen von über 1.000 Überlebenden - von hochrangigen alliierten und deutschen Offizieren bis hin zu den Fallschirmjägern, die noch vor Sonnenaufgang in der Normandie landeten, der Infanterie, die sich an Land kämpfte, und den deutschen Truppen, die die Küste verteidigten. Cornelius Ryan fängt das Grauen und den Ruhm des D-Day ein und schildert in emotionalen und fesselnden Details die jahrelange taktische Planung, die der Invasion vorausging, ihre epische Durchführung und jeden Glücksfall und jede einzelne Heldentat, die später die Schlacht prägen sollten.
Nach den Worten des Autors ist The Longest Day keine Geschichte des Krieges, sondern eine Geschichte des menschlichen Mutes.