Bewertung:

Das Buch „Der leere Spiegel“ ist ein aufschlussreicher und humorvoller Bericht über die Erfahrungen eines jungen Westlers in einem japanischen Zen-Kloster in den 1970er Jahren. Durch seine Kämpfe und Anpassungen an den strengen Lebensstil liefert der Autor eine nachvollziehbare Erzählung, die sowohl die Herausforderungen als auch die menschlichen Aspekte der Zen-Praxis aufzeigt. Während viele Leser das Buch als fesselnd und leicht zu lesen empfanden, bemängelten einige Kritiker die veralteten Ansichten und den Mangel an tieferen spirituellen Einsichten.
Vorteile:⬤ Fesselnde und humorvolle Erzählung
⬤ nachvollziehbare Erfahrungen eines Westlers in einem japanischen Zen-Kloster
⬤ gibt Einblick in die Zen-Praxis und die japanische Kultur
⬤ leicht zu lesen
⬤ viele Leser fanden es schwer, es aus der Hand zu legen
⬤ dient als Empfehlung für alle, die sich für den Buddhismus interessieren.
⬤ Einige fanden den Inhalt veraltet und es fehlte an tieferen spirituellen Einsichten
⬤ es wurden Verweise auf Tierquälerei erwähnt, was für einige Leser beunruhigend sein könnte
⬤ die Druckqualität wurde in einigen Exemplaren als schwierig zu lesen bemerkt.
(basierend auf 54 Leserbewertungen)
The Empty Mirror: Experiences in a Japanese Zen Monastery
Janwillem van de Weterings kleine und bewundernswerte Memoiren, die von vielen als zeitgenössischer Klassiker angesehen werden, schildern die Erfahrungen eines jungen holländischen Studenten - später ein weithin gefeierter Mystery-Autor -, der eineinhalb Jahre als Novize in einem japanischen Zen-Buddhisten-Kloster verbrachte.
Wie Chogyam Trungpa Rinpoche, Autor von Cutting Through Spiritual Materialism, geschrieben hat, sollte The Empty Mirror "für andere westliche Suchende sehr ermutigend sein". Es ist das erste Buch einer Trilogie, die mit A Glimpse of Nothingness und Afterzen fortgesetzt wird.