Bewertung:

The Last Conquistador ist eine spannende Mischung aus Geschichte, Spannung und Übernatürlichem vor dem Hintergrund der Inka-Kultur und des modernen Peru. Die Handlung dreht sich um einen FBI-Agenten und einen peruanischen Archäologen, die bei ihren Ermittlungen zu einer Reihe von Kindesentführungen dunkle Geheimnisse aufdecken, die mit uralten Ritualen zusammenhängen. Der Roman wurde für seine gut recherchierte Darstellung der Inka-Geschichte und seine fesselnden Charaktere gelobt, wurde aber auch wegen Ungereimtheiten in der Handlung und Problemen bei der Charakterentwicklung kritisiert.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert mit anschaulichen Beschreibungen der peruanischen Landschaften und der Geschichte der Inkas
⬤ fesselnde und rasante Erzählung mit unerwarteten Wendungen
⬤ Charaktere zeigen Tiefe und Kompetenzen
⬤ eine einzigartige Mischung aus alten Ritualen und moderner Detektivarbeit
⬤ unterhaltsam für Leser, die sich für Geschichte und Archäologie interessieren.
⬤ Ungereimtheiten in späteren Kapiteln
⬤ einigen Charakteren fehlt es an Realismus und Entwicklung
⬤ verwirrende übernatürliche Elemente
⬤ einige Leser fanden das Ende unrealistisch oder unbefriedigend
⬤ kleinere Ärgernisse bei Entscheidungen und Handlungen der Charaktere, die die Plausibilität strapazierten.
(basierend auf 73 Leserbewertungen)
The Last Conquistador
Eine Serie von Kindesentführungen in Peru bringt einen FBI-Agenten und einen Archäologen dazu, das letzte Geheimnis des Inkareichs zu lüften.
Auf einem Berggipfel in den peruanischen Anden machen die Archäologieprofessorin Nina Ramirez und ihre Studenten zwei verblüffende Entdeckungen: die fünfhundert Jahre alte Mumie eines Inka-Mädchens, das Opfer eines Rituals wurde, und in einem anderen Grab die Leiche eines kürzlich entführten Jungen, der das gleiche antike Kostüm trägt. In ganz Peru werden Kindesentführungen gemeldet, und als in Lima ein amerikanischer Junge entführt wird, wird der FBI-Agent Adam Palma mit dem Fall betraut.
Im Haus eines manischen Künstlers, der als einziger eine ähnliche Entführung im Jahr 1962 überlebt hat, wird Adam ein beunruhigendes Wandgemälde gezeigt, das den spanischen Eroberer Francisco Pizarro darstellt. Auf dem Gemälde sieht das Gesicht des Konquistadors genauso aus wie sein eigenes. Adam tut sich mit Nina zusammen, und mit Hilfe eines mysteriösen Jungen namens Quiso führen ihre Nachforschungen sie tief in den Dschungel des Amazonas auf der Suche nach einer verlorenen Stadt der Inkas, in der die alten Opferrituale noch lebendig sein könnten.
Während Quiso Nina und Adam näher an die Stadt und ihre Geheimnisse heranführt, wird Adam klar, dass die einzige Möglichkeit, die entführten Kinder zu retten, darin besteht, die Vergangenheit wiederholen zu lassen. Wie sein entfernter Vorfahre Pizarro muss Adam gegen einen Hohepriester der Inka antreten.