Bewertung:

Der letzte Superkoch von Chris Negron begleitet den 11-jährigen Curtis Pith, der an einem Kochwettbewerb teilnimmt, um einen Geldpreis zu gewinnen und eine Verbindung zu seinem entfremdeten Vater, einem Starkoch, herzustellen. Das Buch verbindet Themen wie Familie, Freundschaft und die Herausforderungen des Wettbewerbs und bietet gleichzeitig eine reichhaltige Darstellung der Kochkunst.
Vorteile:Eine fesselnde Geschichte mit glaubwürdigen Charakteren, humorvollen und herzerwärmenden Momenten, detaillierten Kochbeschreibungen und einem starken emotionalen Kern. Spricht Fans von Kochwettbewerben und Leser der Mittelstufe gleichermaßen an. Die Ausgewogenheit zwischen den Kochherausforderungen und der Charakterentwicklung wird gelobt.
Nachteile:Einige Leser finden den Schreibstil in der Gegenwartsform schwierig zu lesen, und ein Rezensent äußerte sich enttäuscht über die Prämisse. Die Geschichte könnte sich stark auf den Wettbewerb konzentrieren, was für diejenigen, die sich nicht für Kochthemen interessieren, weniger ansprechend sein könnte.
(basierend auf 10 Leserbewertungen)
The Last Super Chef
Familie und Essen stehen im Mittelpunkt dieser gefühlvollen Geschichte für die Mittelstufe, die sich perfekt für Fans von John David Anderson und Antony John eignet.
Seit er denken kann, ist Curtis Pith davon besessen, ein Koch wie Lucas Taylor, der Moderator von Super Chef, zu werden. Und Curtis hat ein Geheimnis: Taylor ist eigentlich sein lange abwesender Vater.
Als Taylor eine Staffel von Super Chef nur für Kinder ankündigt, sieht Curtis endlich seine Chance, seinen Vater kennenzulernen. Aber nachdem Curtis einen Platz im Wettbewerb gewonnen hat und in New York ankommt, um die Show zu filmen, läuft nichts so glatt, wie er erwartet hat.
Es hängt alles von der letzten Herausforderung ab. Wenn Curtis sein Herz ausschüttet, wie er weiß, dass er es kann, könnte er mit dem Hauptpreis nach Hause gehen - und der Wahrheit.