Bewertung:

In den Rezensionen zu „Der letzte Tycoon“ wird das Buch als ein faszinierendes, unvollendetes Werk von F. Scott Fitzgerald hervorgehoben, das für seine brillanten Momente und fesselnden Einblicke in das Hollywood der 1930er Jahre bekannt ist. Viele Leser äußern jedoch ihre Enttäuschung über die Unvollständigkeit und das abrupte Ende des Buches sowie über einige Passagen, die möglicherweise veraltete gesellschaftliche Einstellungen widerspiegeln.
Vorteile:⬤ Reichhaltige Erkundung des Hollywoods der 1930er Jahre und fesselnde Charakterentwicklung.
⬤ Leuchtende Prosa mit Einblicken in Fitzgeralds Meisterschaft, die mit „Der große Gatsby“ verglichen wird.
⬤ Umfassende Anmerkungen und Analysen, die in bestimmten Ausgaben enthalten sind, verbessern das Verständnis von Fitzgeralds Absichten.
⬤ Bietet einen interessanten Einblick in den kreativen Prozess und die unbearbeiteten Gedanken des Schriftstellers.
⬤ Aufschlussreich für Fans von Fitzgerald und Literaturliebhaber.
⬤ Das Buch ist unvollendet und lässt die Leser wegen des fehlenden Schlusses unbefriedigt zurück.
⬤ Manche Leser finden es bruchstückhaft und weniger interessant, da sie zum Verständnis einen Kontext benötigen.
⬤ Bestimmte Formulierungen und Themen können als veraltet oder unsensibel empfunden werden.
⬤ Verwirrung über die Art der Ausgabe kann zur Enttäuschung der Käufer führen.
⬤ Einige Leser sind der Meinung, dass das Buch seinen Preis nicht wert ist, weil es unvollständig ist.
(basierend auf 52 Leserbewertungen)
The Last Tycoon
F.
Scott Fitzgeralds ergreifendes letztes Werk ist jetzt in einer wunderschön gestalteten Sammlerausgabe erhältlich. Fitzgeralds letzter Roman schildert den glitzernden Exzess im Hollywood der 1930er Jahre.
Diese vom Fitzgerald-Nachlass autorisierte Ausgabe ist eine sorgfältige Restaurierung der Sätze, Worte und Bilder des Autors, die aus der Veröffentlichung von 1940 entfernt wurden, und verleiht Fitzgeralds letztem Werk neuen Glanz. Die tragische Geschichte des jungen Hollywood-Moguls Monroe Stahr, eine Figur, die vom Leben des Filmproduzenten Irving Thalberg inspiriert wurde, ist ein scharf beobachtetes und bittersüßes Exposé der Filmindustrie in ihrer Blütezeit.