Bewertung:

In den Rezensionen wird hervorgehoben, dass das Buch einen umfassenden Überblick über das organisierte Verbrechen in Boston bietet, wobei der Schwerpunkt auf Figuren wie Whitey Bulger und historischen Ereignissen im Zusammenhang mit der Unterwelt liegt. Während einige Leser das Buch informativ und unterhaltsam finden, kritisieren andere, dass es oberflächlich ist und es ihm an Tiefe in der Recherche mangelt.
Vorteile:Viele Rezensenten loben das Buch als fesselndes Grundlagenwerk über das organisierte Verbrechen in Boston. Sie loben die prägnante Erzählweise, den informativen Inhalt und die Einbeziehung von Schwarz-Weiß-Fotos. Es bietet einen Kontext für die jüngsten Entwicklungen und wird als geeignet für allgemeine Leser angesehen, die sich für das Thema interessieren.
Nachteile:Kritiker bemängeln, dass das Buch etwas oberflächlich ist, da es keine umfassenden Details über das organisierte Verbrechen vor den 1930er Jahren enthält und sich auf bereits behandeltes Material stützt. Einige Rezensenten beschreiben es als Aufguss alter Nachrichten mit minimaler Recherche und argumentieren, dass es den Kauf nicht wert ist.
(basierend auf 35 Leserbewertungen)
The Boston Mob Guide: Hit Men, Hoodlums & Hideouts
Die Bostoner Journalistinnen Beverly Ford und Stephanie Schorow begeben sich in die Hinterzimmer und zwielichtigen Lokale der wahren Geschichte von Bostons Gangstervergangenheit.
Mit der Festnahme des berüchtigten Gangsters James Whitey Bulger wurde ein berüchtigtes Kapitel in der Geschichte Bostons geschlossen, doch die kriminelle Unterwelt der Stadt hat ein langes und blutiges Vorstrafenregister, das bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts zurückreicht.
Jahrhunderts zurückreicht. Ford und Schorow enthüllen die Schattenseiten von Boston anhand von Profilen skrupelloser Gangster wie Charles King Solomon, den Angiulo-Brüdern, Joseph The Animal Barboza, Stephen The Rifleman Flemmi und vielen anderen, die tödliche Anschläge und lukrative Raubüberfälle verübten.