Bewertung:

Das Buch „The Steel Van Man“ hat ein breites Spektrum an Rezensionen erhalten, in denen die fesselnde Handlung, die unerwarteten Wendungen und die Elemente eines psychologischen Thrillers hervorgehoben wurden, die viele Leser fesselten. Einige Kritiken konzentrierten sich jedoch auf die Plausibilität bestimmter Handlungspunkte und die Entwicklung der Charaktere, wobei einige Leser das Buch etwas vorhersehbar fanden oder die Emotionen der Charaktere als zu wenig tief empfanden.
Vorteile:⬤ Fesselnde und packende Handlung, die den Leser nicht mehr loslässt.
⬤ Überraschende Wendungen, die die Erwartungen in Frage stellen.
⬤ Starke Psychothriller-Elemente.
⬤ Die Charaktere werden oft als interessant und sympathisch beschrieben, insbesondere der fehlerhafte Protagonist.
⬤ Rasantes Tempo mit einer fesselnden Erzählung, die viele nur schwer aus der Hand legen konnten.
⬤ Einige Handlungsstränge gehen an der Grenze der Plausibilität entlang, was es manchen Lesern schwer macht, sich voll und ganz darauf einzulassen.
⬤ Die Charakterentwicklung wird als nur mittelmäßig kritisiert, insbesondere beim Antagonisten.
⬤ Einige wenige fanden die Geschichte etwas vorhersehbar, insbesondere Fans ähnlicher Genres.
⬤ Das Ende wurde von einigen Lesern als zu langatmig beschrieben oder ließ zu viele Fragen offen.
(basierend auf 34 Leserbewertungen)
The Steel Van Man
In einem verschlafenen Küstenstädtchen nördlich von Boston wählt ein Serienmörder seine Opfer nach einem einzigartigen ethischen Kodex aus...
Detective Stanley Devonshire deckt eine Reihe von Beweisen auf, um herauszufinden, wie es dem Mörder gelungen ist, seit achtzig Jahren unentdeckt nach demselben Muster zu töten.
Zu Beginn gibt es keinen erkennbaren Zusammenhang zwischen den Morden. Also holt sich Stan die Hilfe seines langjährigen Freundes aus Marblehead, Detective Mark Brown. Zu Stan gesellen sich zwangsläufig auch ein umwerfender Polizeibeamter und ein imposanter Bundesbeamter, die ihn auf einer Reise voller Enthüllungen und verworrener Wendungen begleiten. Devonshire ist sich sicher, dass er kurz davor ist, die Fälle zu lösen, die sich auf seinem Schreibtisch stapeln, aber bei seinem Versuch, den trügerischen Mörder zu identifizieren, könnte er das nächste Opfer des Jägers werden.