Bewertung:

Das Buch „The Man Who Went Up in Smoke“ ist ein Kriminalroman, in dessen Mittelpunkt Detective Martin Beck steht, der nach Budapest gerufen wird, um das Verschwinden eines schwedischen Journalisten zu untersuchen. Die Geschichte ist in der politisch aufgeladenen Atmosphäre des Jahres 1967 angesiedelt und enthält eine komplizierte Handlung, die sich auf die Alltäglichkeit der Polizeiarbeit, die Interaktion der Figuren und den reichen historischen Kontext der damaligen Zeit konzentriert. Das Tempo des Romans ist zwar manchmal etwas langsam, aber letztlich lohnend und gipfelt in einem zufriedenstellenden Schluss mit unerwarteten Wendungen.
Vorteile:⬤ Komplexer und fesselnder Plot mit einem reichen historischen Hintergrund im Budapest der 1960er Jahre.
⬤ Starke Charakterentwicklung, insbesondere von Martin Beck und seinen Kollegen, mit einem Sinn für Humor.
⬤ Anschauliche Beschreibungen, die ein Gefühl für den Ort und die Zeit vermitteln und das Leseerlebnis verbessern.
⬤ Spannung und Realismus bei der Darstellung der Polizeiarbeit halten sich die Waage.
⬤ Faszinierende Interaktionen mit lokalen Charakteren, die der Geschichte Tiefe verleihen.
⬤ Die Erzählung kann manchmal etwas schleppend sein, was vom Leser Geduld erfordert.
⬤ Einige Leser könnten die Handlung im Vergleich zu anderen Romanen der Reihe weniger fesselnd finden.
⬤ Der historische Kontext des Buches ist für diejenigen, die mit dem politischen Klima der damaligen Zeit nicht vertraut sind, möglicherweise nicht nachvollziehbar.
(basierend auf 163 Leserbewertungen)
Man Who Went Up in Smoke
Das zweite Buch der klassischen Martin-Beck-Krimiserie aus den 1960er Jahren - die Romane, die die Zukunft des skandinavischen Krimis prägten.