Bewertung:

Der Menschensohn ist ein einzigartiger und zum Nachdenken anregender Science-Fiction-Roman, der in einer Zukunft spielt, in der die Menschheit durch die Erta, eine postmenschliche Spezies, ersetzt wurde. Die Geschichte dreht sich um ein einzelnes menschliches Kind, das von einem Erta-Weibchen aufgezogen wird, und erforscht Themen wie Liebe, Mutterschaft, die menschliche Natur und die Folgen der Umweltzerstörung. Die meisten Rezensionen heben die starke Charakterentwicklung und den schönen Schreibstil des Buches hervor, obwohl einige das langsamere Tempo und den gelegentlichen Mangel an Spannung bemängeln.
Vorteile:⬤ Fantasievolle Handlung mit hervorragender Charakterentwicklung
⬤ Themen wie Liebe, Menschlichkeit und ökologische Wiederherstellung
⬤ gut geschrieben mit schöner Prosa
⬤ fesselnd und zum Nachdenken anregend
⬤ einzigartige Perspektive auf die menschliche Natur und die posthumane Existenz
⬤ spricht sowohl Fans von Sci-Fi als auch von Fantasy an.
⬤ Das Tempo könnte für einige Leser langsam sein
⬤ nicht viel Action oder Konflikte
⬤ einige fanden die Erzählung und die Charaktere manchmal nicht spannend
⬤ die anfängliche Entwicklung könnte emotional zu kurz kommen
⬤ die Aussetzung des Unglaubens könnte für einige aufgrund der Darstellung der Erta schwierig sein.
(basierend auf 83 Leserbewertungen)
The Human Son
500 Jahre in der Zukunft ist die Erde ein Paradies... ohne uns.
Die Erde lag im Sterben, und nur die Erta konnten sie retten. Sie wurden als genetisch überlegene, hyperintelligente und von allen menschlichen Emotionen unbelastete Wesen geschaffen und konnten die Ursache beseitigen: die Menschen.
Nun stehen die Erta vor einem Dilemma: Wenn sie den rebellischen und gewalttätigen Homo sapiens wieder einführen, könnte ihre gesamte Arbeit zunichte gemacht werden.
Sie beschließen, ein Kind großzuziehen: einen einzigen Menschen, der entscheiden soll, ob wir die Erde wieder erben sollen.
Doch die ruhige und sachliche Ima stellt fest, dass die Erziehung eines Menschen mehr erfordert, als sie erwartet hatte, und dass die Geschichte der Menschheit mehr enthält, als ihr erzählt wurde.