Bewertung:

Das Buch ist der fünfte Teil der Skuldmen Motorcycle Club-Reihe und folgt der Figur Blues, der sich nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis mit seiner Vergangenheit und seinen Beziehungen auseinandersetzt. Es bietet eine Mischung aus Herzschmerz, Täuschung und persönlichem Wachstum innerhalb des Biker-Lebensstils, während Charaktere aus früheren Büchern der Serie integriert werden.
Vorteile:Den Lesern gefiel die fesselnde Erzählweise und die Entwicklung der Charaktere, die die emotionale Tiefe und Multidimensionalität von Blues hervorheben. Der Schreibstil wird als fesselnd beschrieben und macht es schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Integration von Charakteren aus früheren Büchern wurde gelobt, und viele fanden, dass die Erzählung die Augen über den Lebensstil der Biker öffnet und ein breites Spektrum von Lesern anspricht.
Nachteile:Einige Leser wiesen auf eine Übersättigung mit Biker-Geschichten in den Medien hin, die sich oft auf Gewalt und Sex konzentrieren, aber sie schätzen es, dass dieses Buch über diese Tropen hinausgeht. Einige wenige Rezensionen waren vorläufig und enthielten kein detailliertes Feedback.
(basierend auf 14 Leserbewertungen)
The Moon Upstairs: A Biker's Story (Book 4 of the Series)
Nachdem er zehn Jahre wegen Totschlags im Gefängnis gesessen hat, wird der ehemalige Präsident des Skuldmen-Motorradclubs, Landon „Blues“ McKendry, auf Bewährung entlassen. Anstatt sich mit Gewalt einen Namen zu machen, hat er nun einen Universitätsabschluss in Architektur und ein neues Leitmotiv: die buddhistische Philosophie.
Der Biker will seine vierzehnjährige Tochter Justine, das einzige überlebende Mitglied seiner Familie, wiedersehen, aber eine einstweilige Verfügung und eine Bewährungsauflage verbieten Blues, sie zu sehen. Die einstweilige Verfügung, die von den Großeltern mütterlicherseits, die das Mädchen seit dem Tod ihrer Mutter und ihres Bruders großgezogen haben, erlassen wurde, schreibt vor, dass Blues ins Gefängnis zurückkehren muss, wenn er mit dem Teenager Kontakt aufnimmt.
Blues, der einen vorbildlichen Lebensstil zu führen scheint, hat sich kaum zu einem Musterbürger entwickelt. Bei dem Versuch, sein Leben wieder aufzubauen, gerät er an Biker, die alles andere als sein Bestes im Sinn haben. Der Biker verstößt gegen seine Bewährungsauflagen, indem er Kontakt zu seiner Tochter aufnimmt. Dabei erfährt er, dass sie ihn abgrundtief hasst, und macht sich auf den langen, beschwerlichen Weg, die einzige Familie, die ihm noch geblieben ist, wiederzufinden.