Bewertung:

Das Buch „The Nashville Sound“ von Paul Hemphill gibt einen Einblick in die Country-Musikszene der 1970er Jahre und richtet sich an Leser, die sich für den historischen Kontext des Genres interessieren. Obwohl es eine nostalgische Perspektive bietet, finden einige Leser es veraltet und für die heutige Country-Musik nicht relevant.
Vorteile:⬤ Fesselnd geschrieben
⬤ großartig für alle, die sich für die Geschichte der Country-Musik interessieren
⬤ aktualisiert mit einem Vorwort und modernen Rezensionen
⬤ eine wertvolle Ergänzung für Fans der Country-Musik alten Stils.
⬤ Der Inhalt ist veraltet und konzentriert sich in erster Linie auf die Musikszene von vor 50 Jahren
⬤ ist für Leser, die nach Einblicken in die moderne Country-Musik suchen, nicht geeignet
⬤ einige Leser bereuen den Kauf aufgrund des historischen Schwerpunkts.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Nashville Sound: Bright Lights and Country Music
Während eines Nieman-Stipendiums in Harvard schrieb der Journalist und Romanautor Paul Hemphill über jenen entscheidenden Moment in den späten Sechzigern, als die traditionellen Verteidiger der Hillbilly-Wurzeln der Country-Musik mit den neuen Einflüssen und den geschäftlichen Realitäten der Pop-Musik konfrontiert wurden.
Die Demimonde der traditionellen Veranstaltungsorte in Nashville (Tootsie s Orchid Lounge, Robert s Western World und das Ryman Auditorium) und die Künstler der ersten Welle (Roy Acuff, Ernest Tubb und Lefty Frizzell) werden gezeigt, wie sie zum ersten Mal mit einer neuen Welle von Pop-beeinflussten und geschäftstüchtigen Country-Künstlern (Jeannie C. Harper Valley PTA Riley, Johnny Ryles und Glen Campbell) und Rockmusikern (Bob Dylan, Gram Parsons, The Byrds und The Grateful Dead), die diese Form der Musik weit über die Grenzen von Music City hinaus bekannt machten.
The Nashville Sound„ wurde ursprünglich 1970 veröffentlicht und zeigt die daraus resultierende Identitätskrise als einen faszinierenden, ja sogar ergreifenden Moment in der Geschichte der Country-Musik und der Unterhaltung“.