Bewertung:

Das Buch ist ein bemerkenswertes Werk von Joseph Conrad, das oft für seine lebendige Schilderung des Lebens auf See und seine tiefen Einblicke in die menschliche Natur und zwischenmenschliche Beziehungen gelobt wird. Trotz des problematischen Titels loben Rezensenten die Qualität der Prosa und die fesselnde Erzählweise, die das Buch zu einem lesenswerten Klassiker machen, auch wenn einige meinen, es sei nicht der beste Ausgangspunkt für neue Conrad-Leser.
Vorteile:⬤ Außergewöhnliche Prosa und lebendige Beschreibungen, besonders von Stürmen auf See.
⬤ Tiefgründige Erforschung des menschlichen Zustands und der zwischenmenschlichen Dynamik.
⬤ Eine einzigartige Perspektive auf die Beziehungen zwischen den Figuren, insbesondere im Zusammenhang mit Ethnie und Mitgefühl.
⬤ Viele Leser finden es eine fesselnde und kraftvolle Erzählung, die ihr Verständnis von Literatur bereichert.
⬤ Fesselt die Leser durch seinen Realismus und die raue Darstellung des Seefahrerlebens.
⬤ Der Titel wird als veraltet und potenziell beleidigend angesehen, was zu gemischten Gefühlen über seine Angemessenheit führt.
⬤ Einige Ausgaben haben eine schlechte Formatierung, was das Lesen erschwert.
⬤ Es ist vielleicht nicht die beste Einführung in Conrads Werke, da es sehr dicht und langatmig sein kann.
⬤ Der Handlungsbogen der Hauptfigur mag manchen Lesern letztlich sinnlos erscheinen.
(basierend auf 72 Leserbewertungen)
The Nigger of the Narcissus: A Tale of the Forecastle
The Nigger of the 'Narcissus' A Tale of the Forecastle (auch mit dem Untertitel A Tale of the Sea und in den Vereinigten Staaten als The Children of the Sea veröffentlicht) ist eine Novelle von Joseph Conrad aus dem Jahr 1897.
Aufgrund ihrer Qualität im Vergleich zu früheren Werken haben einige Kritiker sie als Beginn von Conrads großer oder mittlerer Periode bezeichnet; andere haben sie als das beste Werk seiner frühen Periode eingestuft. Conrads Vorwort zum Roman, das als Manifest des literarischen Impressionismus gilt, wird als eines seiner bedeutendsten Werke der Sachliteratur angesehen.
Es beginnt mit der Zeile: "Ein Werk, das, wie bescheiden auch immer, den Zustand der Kunst anstrebt, sollte seine Rechtfertigung in jeder Zeile tragen". (wikipedia.org)