Bewertung:

Das Buch „The Page Turner“ von David Leavitt bietet eine Mischung aus Einblicken in Beziehungen, insbesondere im Zusammenhang mit schwuler Liebe und der Welt der klassischen Musik. Das Buch stößt jedoch auf unterschiedliche Reaktionen. Viele Leser sind enttäuscht über die oberflächlichen Charaktere und die mangelnde Entwicklung der Handlung. Der Schreibstil wird für seine Schönheit gelobt, aber die Geschichte wird als unzusammenhängend und unbefriedigend kritisiert, insbesondere wegen des abrupten Endes. Während einige Leser die Erkundung komplexer Themen zu schätzen wissen, bemängeln andere die mangelnde Ausführung und Tiefe der Geschichte.
Vorteile:Schöne Prosa, die viele Leser fesselt.
Nachteile:Einfühlsame Erkundung von schwulen Beziehungen und Familiendynamik.
(basierend auf 28 Leserbewertungen)
The Page Turner
Im Alter von achtzehn Jahren träumt Paul Porterfield davon, in den großen Konzertsälen der Welt Klavier zu spielen, doch das, was ihm bisher am nächsten kam, war das Umblättern für sein Idol Richard Kennington, ein ehemaliges Wunderkind, das ins mittlere Alter kommt.
Die beiden beginnen eine Liebesbeziehung, die ihr Leben in einer Weise beeinflusst, die keiner von ihnen vorhersehen konnte. "Absorbierend von Anfang bis Ende" (The New Yorker), zeugt The Page Turner von der Zähigkeit des menschlichen Geistes und der Widerstandsfähigkeit des menschlichen Herzens.