Bewertung:

Das Buch erhält gemischte Kritiken. Viele loben die fesselnde Erzählung, die gründliche Recherche und den informativen Inhalt über die Geschichte des spanischen Grenzgebiets und den Pueblo-Aufstand von 1680. Einige Leser waren jedoch der Meinung, dass das Buch schlecht geschrieben und für die behandelten Themen nicht geeignet sei.
Vorteile:Informativ, gut recherchiert, fesselnde Erzählung, prägnant, großartiger Überblick über die neumexikanische Geschichte, stellt den Aufstand aus der Perspektive der Ureinwohner dar, leicht zu lesen und zu verstehen.
Nachteile:Einige fanden es schlecht geschrieben, nicht informativ genug, und es gab Probleme mit dem Zustand des Buches (markiert/hervorgehoben).
(basierend auf 13 Leserbewertungen)
The Pueblo Revolt of 1680: Conquest and Resistance in Seventeenth-Century New Mexico
Im August 1680 erhoben sich die Pueblo-Indianer im Norden New Mexicos voller Wut, um ihre spanischen Kolonialherren zu töten und alle Überlebenden aus dem Land zu vertreiben.
Andrew Knault untersucht acht Jahrzehnte neumexikanischer Geschichte, die dem Aufstand vorausgingen, und erklärt, wie die Neuankömmlinge das Leben der Pueblo-Indianer auf weitreichende Weise gestört haben - sie beschlagnahmten die Nahrungsvorräte der Indianer, setzten die Pueblos neuen Krankheiten aus, unterbrachen langjährige Handelsbeziehungen und lösten zunehmende Überfälle der umliegenden Athapaskan-Nomaden aus. Der gewalttätige Erfolg der Pueblo-Indianer beruhte auf einer fast beispiellosen Einigkeit verschiedener Gruppierungen und einer ausgeklügelten Geheimplanung.
Als die spanischen Streitkräfte die Kolonie in den 1690er Jahren zurückeroberten, war die Freiheit nur von kurzer Dauer. Doch der Aufstand ist ein wichtiger, wenn auch vernachlässigter historischer Meilenstein: die einzige bedeutende Umkehrung der europäischen Expansion durch die amerikanischen Ureinwohner in der Neuen Welt.