
The Law Merchant and Negotiable Instruments in Colonial New York, 1664 to 1730
Untersucht eine wichtige und komplexe Periode in der Geschichte der Gesetze und Gebräuche, die von Kaufleuten entwickelt wurden, um ihre Beziehungen untereinander zu regeln, sowie die Veränderungen im Kaufmannsrecht und bei den handelbaren Instrumenten im kolonialen New York in den Jahren 1664 bis 1730 im Kontext der kommerziellen Stellung New Yorks im britischen Empire. "Wirtschaftliche Einflüsse und Rechtstheorie bildeten zusammen das New Yorker Recht der übertragbaren Wertpapiere während der Kolonialzeit.
Die Tatsache, dass die Rechtstheorie eine Mischung aus niederländischem Zivilrecht und elementarem englischen Common Law war, verkompliziert die Situation. Darüber hinaus machte die Unbeständigkeit des Rechtssystems im siebzehnten Jahrhundert eine konsistente Rechtsentwicklung bestenfalls zufällig und schlimmstenfalls zufällig. Dieser fließende Zustand der wirtschaftlichen und rechtlichen Entwicklung ist in seiner Komplexität ebenso faszinierend wie in seiner Widersprüchlichkeit verblüffend." Einleitung, 3: "Diese kurze Studie über das Handels- und Wechselrecht hat als Hintergrund eine faszinierende Epoche der Rechtsgeschichte.
Typisch für diese frühen Jahre waren die sich verändernden rechtlichen Institutionen und Handelsstrukturen. Sowohl für den Geschichtsstudenten als auch für den Rechtsgelehrten sind diese Entwicklungen von großer Bedeutung, denn sie bilden die Grundlage für das künftige Wachstum des Rechts und die wirtschaftliche Vormachtstellung der Provinz New York." (Vorwort, vii. ) Herbert A.
Johnson ist emeritierter Distinguished Professor of Law, University of South Carolina School of Law. Er ist der Autor zahlreicher Bücher, darunter History of Criminal Justice, Fourth Edition (2010).