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The Cattle Guard: Its History and Lore
Mit dieser Studie reiht sich der Rinderschutzzaun in die Reihe der Sodenhäuser, Windmühlen und Stacheldrähte als Symbol für das Weideland in den amerikanischen Great Plains ein. Der Rinderschutzzaun, eine US-amerikanische Volkserfindung, die heute in der ganzen Welt verwendet wird, fungiert sowohl als Tor als auch als Zaun: Er hält das Vieh davon ab, die Grenze zu überqueren, lässt aber Autos und Menschen frei passieren. Der Autor verbindet traditionelle Geschichte und Folklore, um die Ursprünge des Viehschutzes nachzuvollziehen und zu beschreiben, wie die Vorrichtung in ihrer einfachsten Form - Holzpfähle oder -stämme, die in parallelen Abständen über einer Grube in der Fahrbahn angeordnet sind - im ganzen Land der Viehzucht neu erfunden und angepasst wurde.
Hoy verfolgt die Ursprünge des Viehschutzes bis zu den flachen Steinpfählen, die es nur in Cornwall, England, gibt, dann bis zum Viehschutz bei der Eisenbahn, der hierzulande bereits 1836 verwendet wurde, und schließlich bis zu den Great Plains, wo wahrscheinlich 1905 die ersten Viehschutzvorrichtungen an Straßen auftauchten. Er beschreibt die regionalen Unterschiede bei Viehschutzgittern und geht auf ungewöhnliche Typen ein. Er liefert Informationen über die Hersteller von Viehschutzvorrichtungen, die von lokalen Schmieden und Schweißern über Landwirte und Viehzüchter bis hin zu großen Herstellern reichen.
Dieser Band dokumentiert nicht nur die wirtschaftliche und kulturelle Bedeutung des Viehwächters, sondern verrät auch viel über das Leben auf den Farmen und Ranches des frühen zwanzigsten Jahrhunderts. Jahrhunderts. Er wird nicht nur für Volkskundler und Historiker der Landwirtschaft und des amerikanischen Westens von Interesse sein, sondern auch für viele Landwirte, Rancher und Ölmänner der Plains-Region.