Bewertung:

Insgesamt ist „Der Terror des Lebens“ von Urban Waite ein Debüt-Kriminalroman, der im pazifischen Nordwesten spielt und gemischte Kritiken erhalten hat. Während viele Waites Schreibstil, die Entwicklung der Charaktere und das Tempo loben, kritisieren andere die Handlung als zu abgeleitet und die Charakterisierungen als zu wenig tiefgründig.
Vorteile:⬤ Fesselnder Plot
⬤ gut organisierte und rasante Erzählung
⬤ starke Charakterentwicklung
⬤ lebendige Beschreibungen des Schauplatzes
⬤ fesselnde und spannende Erzählung
⬤ zeigt die harte Arbeit und Mühe des Autors bei der Ausarbeitung des Romans.
⬤ Charaktere, die als flach und ohne Tiefe dargestellt werden
⬤ einige Schreibfehler wurden bemerkt
⬤ als abgeleitet und ähnlich wie 'No Country for Old Men' empfunden
⬤ einige Dialoge wurden als schlecht empfunden
⬤ ein Übermaß an Gewalt mag nicht alle Leser ansprechen
⬤ inkonsistente oder unrealistische Zufälle in der Handlung.
(basierend auf 83 Leserbewertungen)
The Terror of Living
Phil Hunt steckt in großen Schwierigkeiten.
Hunt ist auf der Flucht vor zwei Männern: Drake, dem Hilfssheriff, der ihn fangen will, und Grady, dem bösartigen Auftragskiller, der ihn töten will.
Seit zwanzig Jahren lebt Hunt im Bundesstaat Washington und züchtet mit seiner Frau Pferde auf seiner kleinen Farm. Er hat versucht, sich aus Schwierigkeiten herauszuhalten, wollte nur seinen Lebensunterhalt verdienen und nahm dafür gelegentlich einen illegalen Job an.
Dann geht seine letzte Lieferung furchtbar schief, und die Verfolgungsjagd beginnt, von den Bergen bis hinunter in die Puget Lowlands. Um eine Chance zu haben, sein ruhiges Leben zu retten, muss sich Hunt mit dem stellvertretenden Sheriff Bobby Drake auseinandersetzen, einem guten Mann, der das verdorbene Erbe seines Vaters wiedergutmachen will, und mit Grady Fisher, einem sehr bösen Mann, der sich auf die brutalste Weise einen Namen machen will. Mit seiner Vorliebe für Blut hat Grady Freude an der Verwendung von Messern und nimmt Hunts Leben Stück für Stück auseinander, während er eine Spur von Opfern quer durch den Staat hinterlässt.
Unerbittlich und großartig geschrieben, mit originellen Charakteren und einem lebendigen, kraftvollen Gefühl für den Ort, läutet Der Schrecken des Lebens die Ankunft eines Schriftstellers ein, der mit den großen Spannungsromanautoren verglichen werden wird.