Bewertung:

Das Buch bietet eine eingehende Untersuchung des Schwarzen Todes durch eine Mischung aus historischen Fakten und fiktiver Erzählung, die sich auf das Leben der Menschen in einem englischen Dorf im 14. Jahrhunderts. Es ist gut recherchiert und bietet wertvolle Einblicke, aber das Tempo und der literarische Stil könnten nicht alle Leser ansprechen.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und informativ
⬤ bietet eine lebendige Darstellung des täglichen Lebens während des Schwarzen Todes
⬤ kombiniert Geschichte mit fiktiven Elementen
⬤ vermenschlicht historische Ereignisse
⬤ geeignet, um die gesellschaftlichen Auswirkungen der Pest zu verstehen.
⬤ Der Text kann dicht und langatmig sein
⬤ die kleine Schriftgröße in einigen Ausgaben ist ein Problem
⬤ das Tempo kann langsam sein
⬤ manche Leser finden es langweilig und es fehlt eine interessante Erzählung
⬤ die Mischung aus Fakten und Fiktion mag nicht allen gefallen.
(basierend auf 90 Leserbewertungen)
The Black Death: A Personal History
In diesem neuen Ansatz zur Geschichte des Schwarzen Todes lässt John Hatcher, ein weltbekannter Gelehrter des Mittelalters, das Alltagsleben in einem englischen Dorf in der Mitte des vierzehnten Jahrhunderts wieder aufleben.
Indem er sich auf die Erlebnisse gewöhnlicher Dorfbewohner konzentriert, die während des Schwarzen Todes (1345-50 n. Chr.) lebten - und starben -, versetzt Hatcher den Leser auf anschauliche Weise direkt in diese turbulenten Jahre und beschreibt in faszinierenden Details den Alltag der Menschen, die mit den tragischen Auswirkungen der Pest zu kämpfen hatten.
In dramatischen Szenen wird dargestellt, wie die Zeitgenossen die folgenschweren Ereignisse erlebt und darüber nachgedacht haben müssen - und wie sie versuchten, dem Ganzen einen Sinn zu geben.