Bewertung:

Das Buch bietet eine fesselnde Erkundung lokaler Komfortgerichte, insbesondere Barbecue, mit informativen Einblicken und einer Auswahl bemerkenswerter Lokale. Einige Leser sind jedoch der Meinung, dass der Schreibstil für das Thema zu komplex ist.
Vorteile:⬤ Informativ, interessant, faszinierend zu lesen
⬤ gute Auswahl von Bar B Cue Lokalen
⬤ unterhaltsam für Food Studies
⬤ gut erhaltener Service.
Der Schreibstil könnte für einige Leser zu komplex oder „hochtrabend“ sein; wird als zu wortreich empfunden.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
The Slaw and the Slow Cooked: Culture and Barbecue in the Mid-South
Texas hat seine Barbecue-Tradition und eine Bibliothek von Büchern, die dazu passen. Dasselbe gilt für die Carolinas. Der mittlere Süden ist jedoch eine Region, in der es ebenso viele Meinungen wie Kochstile gibt. In The Slaw and the Slow Cooked versuchen die Herausgeber James Veteto und Edward Maclin, einen Fehler zu korrigieren - nämlich ein tieferes Verständnis für die größere Erfahrung des Barbecue in diesem legendären kulinarischen Gebiet Amerikas.
Bei der Entwicklung des Buches haben Veteto und Maclin ein weites Netz für unterschiedliche Ansätze ausgeworfen. Der Food-Autor John Edge stellt uns das Jones Bar-B-Q Diner in Marianna, Arkansas, vor, ein möglicherweise hundert Jahre altes Restaurant, das erstklassiges Schweinefleisch serviert und gleichzeitig die Grenzen von Ethnie und Klasse herausfordert. Kristen Bradley-Shurtz erforscht die über 150-jährige Tradition des irischen St. Patrick's Picnic in McEwen, Tennessee. Und kein Barbecue-Buch wäre vollständig ohne eine Insider-Geschichte, wie sie Jonathan Deutsch als „eingebetteter“ Berichterstatter in einem wettbewerbsfähigen Barbecue-Team liefert. Abschließend werfen Veteto und Maclin einen Blick in die Zukunft der Grillkultur: online, im Smoker und frisch vom Bauernhof.
The Slaw and the Slow Cooked ist eine Herausforderung für Barbecue-Liebhaber und ein Statement für den wichtigen Platz des Mittleren Südens auf dem Tisch. The Slaw and the Slow Cooked richtet sich an Feinschmecker, Anthropologen und Soziologen gleichermaßen und demonstriert den Status des Barbecues als gemeinsame Sprache des Südens.