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The Spy Who Painted the Queen: The Secret Case Against Philip de Lszl
Das einzige Buch, das die geheimen Beweise des MI5 dafür untersucht, dass der High-Society-Maler Philip de Laszlo im Ersten Weltkrieg ein österreichischer Spion war, mit einer schockierenden Schlussfolgerung.1917 wurde der bekannte Society-Porträtmaler Philip de Laszlo, der so bekannte Persönlichkeiten wie den Papst, den österreichischen Kaiser, König Edward VII. und Prinz Louis Battenberg gemalt hatte, einem geheimen Tribunal unterworfen, das ihn wegen Handels mit dem Feind internierte.
De Laszlo hatte sich bei Ausbruch des Ersten Weltkriegs um die Einbürgerung als Brite bemüht, doch 1919 wurde er vor einen öffentlichen Ausschuss zitiert, der seine Einbürgerung widerrufen sollte. Mit Hilfe eines geschickten Anwalts erreichte de Laszlo jedoch, dass der Antrag abgelehnt wurde. Neu entdeckte Unterlagen zeigen, dass der MI5 über Beweise verfügte, die von einer streng geheimen Quelle stammten, die behauptete, dass er den Feind mit wichtigen Informationen über Politik und industrielle Produktion versorgte.
Entscheidend ist, dass die Anonymität der Quelle den MI5 daran hinderte, dem Tribunal Beweise vorzulegen. Aber war de Laszlo ein Geheimagent und war die Quelle des MI5 wirklich so, wie sie behauptete? Hat ein feindlicher Spion wirklich das Porträt der jungen Prinzessin Elizabeth gemalt? Mit bisher unveröffentlichten Informationen geht dieses Buch diesen Behauptungen nach und kommt zu einer schockierenden Schlussfolgerung.“.