Bewertung:

Die Rezensionen zu „Der Stern und das Kreuz“ von Evelyn Turner heben die emotionale Tiefe des Buches, die starke Charakterisierung und die beeindruckenden historischen Details hervor. Die Leser lobten die fesselnde Erzählung, die Liebe, Tragödie und Mut vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs verbindet. Viele fanden die Geschichte fesselnd, so dass sie das Gefühl hatten, die Ereignisse hautnah mitzuerleben. Einige äußerten jedoch Bedenken hinsichtlich des Schreibstils der Autorin und meinten, dass das Buch möglicherweise nicht alle literarischen Erwartungen erfüllt.
Vorteile:⬤ Tiefe emotionale Bindung an die Figuren und die Geschichte.
⬤ Detaillierte historische Recherche und faszinierende Darstellung der Ereignisse des Zweiten Weltkriegs.
⬤ Starke Entwicklung der Charaktere, so dass sie sich real und nachvollziehbar anfühlen.
⬤ Fesselnde Erzählung, die den Leser fesselt.
⬤ Bietet eine einzigartige Perspektive auf den Widerstand gegen die Nazis.
⬤ Die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes ist ein wichtiges Thema.
⬤ Geeignet für Bildungszwecke, bietet historische und soziale Perspektiven.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass es dem Autor an ausgefeilten Schreibfähigkeiten mangelt.
⬤ Einige bemerkten, dass die Geschichte eine Mischung aus Fiktion und Realität darstellt, was zu Verwirrung führen kann.
⬤ Den meisten gefiel das Buch, aber ein Rezensent meinte, es sei eher „ziemlich gut“ als außergewöhnlich.
(basierend auf 43 Leserbewertungen)
The Star and the Cross
Katarina von Rahmel, die in eine liebevolle, wohlhabende deutsche Familie hineingeboren wurde, wird eine Primaballerina, aber ihre Karriere wird durch die Schrecken des Krieges zerstört. Verraten von dem Nazi-Offizier, den sie geheiratet hat, flieht sie aus einem Gefangenenlager und schließt sich ihrem Bruder und anderen an, die sich gegen Hitlers Regime zur Wehr setzen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg setzen sie ihren Kampf gegen die Unterdrückung fort, während Berlin am Rande einer stalinistischen Machtübernahme steht. Katarina entfremdet sich von ihrer Familie, mit Ausnahme ihres katholischen Priesterbruders, verlässt ihre Tochter und heiratet erneut, um den schwierigen Lebensbedingungen in der zerbombten Nachkriegsstadt zu entkommen.
Ihr neuer Ehemann lehnt ihre fortgesetzten antikommunistischen Aktivitäten ab und kann sie schließlich mit nach Hawaii nehmen, um ein neues Leben zu beginnen. Doch Katarinas schreckliche Erinnerungen an den Krieg und ihre wilde Unabhängigkeit führen dazu, dass sie die Kinder, für die sie kämpfen würde, unwissentlich verrät.