Bewertung:

Insgesamt ist „Devil in the Grass“ ein Debüt-Thriller, der Elemente von Spannung, Gewalt und übernatürlichen Themen miteinander verbindet, insbesondere mit einer satanischen Sekte in den Florida Everglades. Die Leser sind geteilter Meinung über das Buch. Viele loben das schnelle Tempo, den lebendigen Schreibstil und die fesselnde Prämisse, während andere die Entwicklung der Charaktere, die Vorhersehbarkeit und bestimmte Aspekte der Handlung kritisieren.
Vorteile:Lebendiger und fesselnder Schreibstil, rasanter und spannender Plot, sympathische Hauptfigur, einzigartiger Schauplatz in den Florida Everglades, starke Charakterisierung der Antagonisten, interessante Wendungen und ein spannendes Leseerlebnis.
Nachteile:Dünne und vorhersehbare Charakterentwicklung, einige Handlungsprobleme, übermäßige Gewalt, unsympathische Charaktere, Dialoge, die sich erzwungen oder unrealistisch anfühlen, und einige Leser fanden es ermüdend oder uninspiriert.
(basierend auf 56 Leserbewertungen)
Devil in the Grass
Als seine Profi-Football-Karriere scheitert, kehrt Jackson Walker in seine Heimat im Südwesten Floridas zurück, um sein Leben zu ordnen. Er absolviert ein Praktikum beim republikanischen Senator James Hunter, dessen Gesetzentwurf für sauberes Wasser ihn in Konflikt mit einflussreichen Mitgliedern der Bruderschaft des Sets, einer satanischen Sekte, bringt.
Diese hat tiefe Wurzeln in Florida und wird von der unheimlichen Henrietta LePley angeführt. Nachdem Walker eine Beziehung mit einem Mitglied der Bruderschaft eingegangen ist, wird ihm der grausame Mord an zwei älteren Menschen angehängt.
Um seinen Namen reinzuwaschen, wendet sich Jackson an seine Seminolen-Familie, um der Polizei und einer besonders üblen Bande bösartiger Gestalten zu entgehen, die sich auf die Beseitigung von Leichen spezialisiert haben. Die Everglades bieten eine uralte und beängstigende Kulisse für die sich entfaltende Handlung, die zeigen wird, ob Jackson Walker sich von dem dunklen Bösen, das dort lauert, befreien kann.