Bewertung:

Das Buch enthält eine originelle Geschichte mit Action, Geheimnissen und einem Hauch von Romantik, in deren Mittelpunkt eine Figur namens Chris Copeland steht, die uralte Kräfte aus dem Land sammelt. Während die Geschichte rasant und fesselnd ist, fanden einige Leser die Dialoge umständlich und die grausamen Elemente überwältigend, was zu gemischten Gefühlen bezüglich der Genre-Einordnung führte.
Vorteile:Originelle Geschichte mit einer fesselnden Mischung aus Action, Mystery und Romantik. Rasante Erzählung und gut geschrieben, mit einem starken Charakterbogen. Leicht zu lesen, was einige dazu veranlasst, die Serie weiter zu verfolgen.
Nachteile:Schwerfällige Dialoge, die den Fluss der Geschichte stören können, wie z. B. Wiederholungen und übermäßige Verwendung von Floskeln. Einige Leser stufen das Buch aufgrund des grafischen Inhalts eher als Horror ein, was für diejenigen, die empfindlich auf grausame Szenen reagieren, abschreckend wirkt.
(basierend auf 3 Leserbewertungen)
Devil in the Wires: A Field Ops Novel
"Es ist ein perfekter Kreis, Chris. Der Gott empfängt sein Publikum, das Netz empfängt die Energie - und wir erleuchten Chicago."
Nach der gefährlichen Bergung eines seit langem ruhenden Gottes aus dem Irak ist Chris Copeland - professioneller Götterjäger und Problemlöser der Firma - kurz davor, seinen Job zu kündigen. Doch seine Arbeitgeber von der Registry haben andere Pläne... Pläne zum Bau eines Kraftwerks an den Ufern des Lake Michigan. Adam Shailer, ein aufsteigender Stern im Register, glaubt, dass er den Gott fangen, seine Energie abziehen und die Stadt mit Strom versorgen kann.
Es ist Chris' Aufgabe, dafür zu sorgen, dass nichts schief geht. Und anfangs scheint alles in Ordnung zu sein. Großartig, sogar. Aber als ekstatische Anhänger anfangen, Menschenopfer am Strand in der Nähe des Gotteshauses zu hinterlassen, wird schnell klar, dass der Gott nicht so gefangen ist, wie das Register es glauben machen will. Der Teufel steckt in den Drähten, und es gibt kein Zurück mehr.