Der Teufel in einem Domino (Valancourt-Klassiker)

Bewertung:   (4,3 von 5)

Der Teufel in einem Domino (Valancourt-Klassiker) (Chas L'Epine)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

In den Rezensionen zu „Der Teufel im Domino“ wird die komplexe Erforschung des Themas der gespaltenen Persönlichkeit durch die Figur des Aleck Severn hervorgehoben, der sich inmitten eines scheinbar privilegierten Lebens mit seinen dunklen Impulsen auseinandersetzt. Die literarische Tiefe und die beunruhigenden Themen des Buches haben seit seiner ursprünglichen Veröffentlichung im Jahr 1897 die Meinungen gespalten, aber viele moderne Leser finden es einen fesselnden und zum Nachdenken anregenden Horror-Roman.

Vorteile:

Das Buch zeichnet sich durch eine einzigartige und fesselnde Erforschung eines gespaltenen Persönlichkeitskomplexes, reichhaltige literarische Prosa und tiefgründige thematische Elemente aus, die zum Nachdenken anregen. Viele Leser fanden es spannend und verstörend, was auf eine starke emotionale Wirkung hinweist, die zum erneuten Lesen anregt.

Nachteile:

Die Themen und der Inhalt des Buches könnten für manche Leser zu intensiv oder grausam sein, wie die gemischten historischen Rezensionen zeigen, die das Buch als schrecklich und unangenehm bezeichnen. Die Darstellung von Gewalt und Wahnsinn mag nicht jeden ansprechen.

(basierend auf 1 Leserbewertungen)

Originaltitel:

The Devil in a Domino (Valancourt Classics)

Inhalt des Buches:

Aleck Severn ist das Kind eines ausschweifenden Schurken und eines betrunkenen Zirkusartisten. Er wurde innerhalb der Gefängnismauern geboren, nachdem seine Mutter seinen Vater erstochen hatte. Severn zeigt keine äußeren Anzeichen dafür, dass er die Fehler seiner Eltern geerbt hat: Er ist ein gutaussehender, umgänglicher Mann in der Stadt, beliebt bei seinen Freunden und geliebt von seiner Frau Marianne. Doch sie beginnt zu ahnen, dass ihr Mann ein dunkles Geheimnis hat. Was macht er in diesen langen Nächten allein in einem abgelegenen Haus? Und was könnte das mit den Leichen der ermordeten Frauen zu tun haben, die in London gefunden werden?

Als einer der ersten Romane, die durch die Jack-the-Ripper-Morde inspiriert wurden, erhielt The Devil in a Domino (1897) bei seiner Erstveröffentlichung gemischte Kritiken: Die Kritiker lobten das literarische Talent des Autors, bemängelten aber den grausamen Inhalt des Buches. Das äußerst seltene Werk ist nur noch in einer Handvoll bekannter Exemplare erhalten und wurde seit über einem Jahrhundert nicht mehr nachgedruckt. Diese neue Ausgabe enthält eine Einführung von Simon Stern.

" Eine) offen gesagt schreckliche Aufführung ... eine grausame Mischung aus Wahnsinn und Schlächterei, mit namenlosen Schrecken im Hintergrund. Kein vernünftiger Mensch kann Vergnügen an der Lektüre einer solchen Geschichte finden ... es wäre besser gewesen, wenn sie nicht geschrieben worden wäre." - The Literary World

" Ein) besonders abstoßendes Werk, das für die niedrige und morbide Art der so genannten Literatur steht, die einer halbgebildeten Wählerschaft angeboten wird." - (Edinburgh Evening News)

"In seinen teuflischen Schrecken erinnert es an die grausige Serie von Verbrechen, die angeblich das Werk von 'Jack the Ripper' waren. Diejenigen, die sich gerne an Sensationen laben, werden in The Devil in a Domino alles finden, was sie wollen." - Dundee Evening Telegraph

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781943910830
Autor:
Verlag:
Sprache:Englisch
Einband:Taschenbuch

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