Bewertung:

Das Buch kommt wegen seiner fesselnden Erzählweise und der nachvollziehbaren Themen gut an. Es spricht sowohl Kinder als auch Erwachsene an, insbesondere diejenigen, die sich für die Missionsarbeit interessieren. Obwohl einige Leser der Meinung sind, dass dem Buch die starken religiösen Elemente fehlen, die in den anderen Werken des Autors zu finden sind, besticht es dennoch durch seine fesselnde Handlung.
Vorteile:Eine fesselnde Geschichte, die sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet ist, interessante Themen der Missionsarbeit, positive Charakterentwicklung und ansprechend für Teenager.
Nachteile:Fehlt die starke religiöse Ausrichtung anderer Werke desselben Autors; aufgrund einiger gruseliger Elemente möglicherweise nicht für sehr junge Kinder geeignet.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
The Tiger of Bitter Valley
In dieser fesselnden Geschichte von Gut gegen Böse wird ein Junge erwachsen. Rimau, „Menga-Rajah-Segala-Harimau- Großer Herrscher aller Tiger“, der junge Sohn von Häuptling Feermin, ist die Hauptfigur.
Er ist mit einer Reihe von zwingenden Umständen konfrontiert, zu denen auch das Wissen um Gadohs Rache aus erster Hand gehört. „Koosta, Koosta“ (Aussatz), ein Fluch, der dem jungen Rimau vom Hexendoktor auferlegt wurde, ist nur eines der vielen Hindernisse, mit denen unser junger Held konfrontiert wird.
Im weiteren Verlauf der Geschichte wird Rimaus besondere Beziehung zu den Tigern erforscht. Die „Magie der Tiger“ in seinem Blut ist Rimaus Geheimwaffe.