
Death in the Diaspora: British and Irish Gravestones
Als britische und irische Einwanderer in der Karibik, in Asien, Nordamerika und Australasien ein neues Leben suchten, hinterließen sie dort, wo sie sich niederließen, eine Reihe von physischen Spuren. Zwischen dem 17.
und 20. Jahrhundert dokumentierten Grabsteine und kunstvolle Epitaphien die Identität und Verbundenheit mit der alten und der neuen Welt. Dieses Buch erweitert frühere Untersuchungen zum Kulturimperialismus und zeigt auf, wie sich Individuen, Verwandtschaftsgruppen und berufliche Verbindungen im Laufe der Zeit mit Ort und Raum identifizierten.
Anhand von Analysen von Grabsteinen und Gedenksteinen in Großbritannien und Irland, Australasien, Asien, Afrika und Amerika untersuchen die Autoren, wie diese Zeugnisse die Vorstellungen des 21. Jahrhunderts über die Bindungen britischer und irischer Migranten an ihre „Heimat“ - im Leben wie im Tod - beeinflussen können.